Presseschau

Badische Zeitung, 15. Februar 2012

Mehr als nur Sport im Blick

In Bernau sind 13 Langlauf-Grundschulmannschaften bei "Jugend trainiert" angetreten.

Gute Laune, Freude am Langlauf, eine sehr gut gespurte Loipe im Langlaufzentrum und ein wie immer bestens aufgelegter Hans-Peter Hofgärtner waren wieder die Begleiter beim Kreiswettbewerb Skilanglauf 2012 im Rahmen von "Jugend trainiert für Olympia". Veranstaltet wird der Wettbewerb vom Regierungspräsidium und dem staatlichen Schulamt Lörrach, Ausrichter waren der SC St. Blasien und die Fürstabt-Gerbert-Schule.
Nicht nur die Gesamtleitung und Organisation liegt seit über 20 Jahren in den Händen von Hans-Peter Hofgärtner als Kreisbeauftragter für den Langlauf beim Schulamt Lörrach, er ist zugleich auch Zeitnehmer, Stadionsprecher, Motivator, Mutmacher und Alleinunterhalter. Ohne ihn kann man sich "Jugend trainiert "überhaupt nicht mehr vorstellen.

Startberechtigt waren alle Grundschüler, maximal vier Mädchen beziehungsweise Jungen bildeten eine Mannschaft, drei von ihnen kamen in die Wertung - gewertet wurde nur die Gesamtzeit einer Mannschaft.

Streckenchef Andreas Mutterer hatte einen 2,5 Kilometer langen Rundkurs präpariert, der mit spielerischen Einlagen in klassischer Technik zu laufen war. Dabei war gegenseitige Hilfe im Parcours nicht nur erlaubt, vielmehr auch erwünscht, weil Gemeinschaft und Hilfsbereitschaft wichtige Aspekte bei diesem Wettbewerb sind. Mitgemacht haben sechs Mannschaften aus Bonndorf, drei aus Dachsberg-Ibach, zwei aus Bernau und zwei aus St. Blasien.

Der vergnügliche Langlauftag gipfelte in der Siegerehrung vor dem Loipenhaus, die Hofgärtner zu einem Erlebnis für die Großen (Lehrer, Eltern, Mannschaftsbetreuer) und die Kleinen inszenierte.

Die Schulen erhielten Urkunden und die drei besten Mannschaften bekamen Medaillen - überreicht wurden sie von Alfred Faller, dem Rektor der Bonndorfer Schule, der selbst "vom Langlauf angefressen" sei, wie er sagte. Und was wäre diese Veranstaltung ohne die vom Organisator gestifteten Schokoküsse für die Helfer und natürlich für alle Schüler, die niemand missen möchte.

Die Teilnahme am Kreiswettbewerb ist Voraussetzung für eine Teilnahme an den Meisterschaften des Regierungspräsidiums am 15. März in Altglashütten. (Ulrike Spiegelhalter)

DIE SIEGERMANNSCHAFTEN:
1. Grundschule Bonndorf I (8:28 Minuten), 2. Grundschule Bernau II (8:46 Minuten), 3. Dachsberg-Ibach I (8:47 Minuten), 4. Dachsberg-Ibach II, 5. Bonndorf II, 6. Bonndorf III, 7. FGS St. Blasien I, 8. Bernau I, 9. FGS St. Blasien II, 10. Bonndorf IV, 11. Dachsberg-Ibach III, 12. Bonndorf V, 13. Bonndorf VI.

 

Südkurier, 16. Februar 2012

Stadt übernimmt Martin-Gerbert-Schule

Der Landkreis soll die Trägerschaft übernehmen. Falls der Kreistag dieser Vereinbarung zustimmt, könnte die drohende Schließung der Förderschule abgewendet werden.

Der Gemeinderat stimmte in seiner jüngsten Sitzung einer Übernahme der Trägerschaft für die Martin-Gerbert-Schule ohne Gegenstimme zu. Damit wurde der erste Schritt für den Abschluss einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zwischen dem Landkreis Waldshut und der Stadt zum Wechsel der Förderschule in die städtische Verantwortung getan. Auch die drohende Schließung könnte damit abgewendet werden, falls der Kreistag dieser Vereinbarung zustimmt, so Bürgermeister Michael Scharf in der Sitzung.

Die sechs Lehrer und rund 40 Schüler könnten somit in Bonndorf bleiben. Gespräche mit Landrat Tilman Bollacher habe es im Vorfeld gegeben. „Es ist positiv, wenn die Förderschule in der Raumschaft bleibt. Ich möchte das aber so unkompliziert wie möglich machen", erklärte Scharf. Die Trägerschaft soll zunächst für zehn Jahre gelten, dabei werden die laufenden Kosten von der Stadt übernommen. Im Raum stehen auch „hypothetische" Ausgleichszahlungen an den Kreis.

Beschlossen wurde in diesem Zusammenhang ebenfalls einhellig ein Schulverbund zwischen Förder- und Grundschule, der eigentlich schon praktiziert wird. Die Leiterin der Martin-Gerbert-Schule, Britta Stephan, Grundschulrektor Alfred Faller und seine Konrektorin Silvia Reiling hätten ein modernes Konzept in Bonndorf umgesetzt, das auch beim Schulamt in Lörrach als vorbildlich gelte, so das Stadtoberhaupt.
Britta Stephan, die seit drei Jahren die Förderschule leitet, betont, dass die Zusammenarbeit mit Alfred Faller bestens funktioniere. Sie wies die Ratsmitglieder darauf hin, dass sich mit dem neuen Schulgesetz, das ab 2013 gelte, sich einiges ändern und neue Möglichkeiten bieten werden. Gerade beim Thema Inklusion stehen die Schulen vor neuen Herausforderungen. Die Idee der Inklusion besteht darin, dass kein Kind oder Schüler mehr als „andersartig" angesehen werden soll. Alle Kinder sind förderbedürftig. Dies bedeute aber auch, dass die Unterstützung durch Sonderpädagogen im Unterricht nötig ist.

Bürgermeister Michael Scharf erklärte, dass die Martin-Gerbert-Schule weiterhin als eigenständige Schule bestehen bleibe, Grund- und Förderschule aber einen Verbund bilden mit einem gemeinsamen Lehrkörper. Nachdem bereits inoffiziell darüber spekuliert wurde, dass Alfred Faller mit Beginn der Sommerferien in Ruhestand geht, erklärte Scharf nun, dass mit Birgitta Stephan die Nachfolgerin bereits gefunden sei.

Ralf Hirschbeck (FWV/FDP) äußerte Bedenken, dass Lehrer in einer Klasse mit Förder- und Grundschülern überfordert sein könnten. Stephan erklärte hierzu, dass es bereits seit September 2011 eine Klasse mit diesem Zuschnitt gäbe. „Das ist ein erster Baustein unseres Konzepts. Da sind zwei Lehrer in einer Klasse und es sind Lerngruppen eingerichtet, um die Schüler mehr zu unterstützen." Sie stellte aber klar, dass dieser Verbund „keine Gemeinschaftsschule" ist, sondern zwei Schulen unter einem Dach seien. In den nächsten Jahren möchte Stephan das Konzept weiterentwickeln. „Und nach 2013 wird sich alles noch mehr öffnen." Anne Meier (CDU) ist davon überzeugt, dass von diesem Schulverbund letztlich alle Kinder profitieren.

 

Badische Zeitung, 15. Februar 2012

Gemeinderat stimmt Schul-Zweckverband zu

Die Stimmenthaltung von Gemeinderat Karlheinz Rogg (UB) verzögert das Prozedere bei der Bildung eines dreiköpfigen Ausschusses, der die Interessen der Stadt Bonndorf beim Zweckverband Bildungsregion oberes Wutachtal vertreten soll. Ein klares und einstimmiges Ja gab der Rat zuvor, als es um den Beitritt der Gemeinde zu diesem Zweckverband ging.Wie wichtig Bürgermeister Michael Scharf dieser Tagesordnungspunkt war zeigte sich daran, dass er fast schon ein bisschen ungeduldig auf die Entscheidung der zeitgleich tagenden Gremien von Ühlingen-Birkendorf und Grafenhausen zum Thema Zweckverband wartete.

Um 21.10 Uhr kam dann per SMS die Nachricht, dass beide Gremien zugestimmt hatten: „Juhu, jetzt bin ich sehr erleichtert."

Nach diesen beiden Zusagen sind nun vier Gemeinden mit im Boot. Stühlingen hatte schon vor zwei Wochen dem Beitritt zugestimmt, Eggingen hatte sich fast gleichzeitig eindeutig dagegen ausgesprochen. Falls Wutach in den nächsten Wochen noch zustimmt, wären fünf Gemeinden in diesem Zweckverband zusammengeschlossen, der in schulischen Angelegenheiten künftig eng zusammenarbeiten soll. Über eine Themenliste muss in einer Expertenkommission entschieden werden.

Scharf hatte zuvor die Vorteile dieses Zusammenschlusses noch einmal unterstrichen, aber auch von Ängsten gesprochen und die sinkenden Schülerzahlen ins Gedächtnis gerufen. „Das ist eine Sache des Verstandes. Von dieser Form der Organisation können alle profitieren. Und hier können wir über Schulformen und interessante Wege bis zum gymnasialen Abschluss sprechen." Mit entscheidende Punkte sind für den Bürgermeister, dass Eltern und Wirtschaft stärker in diese Entscheidungsprozesse in der Organisation eingebunden werden. Dass der Zweckverband einen gemeinsamen, gut abgestimmten Weg gehen wird ist für Scharf gewiss. Allerdings wünscht er sich von der Landesregierung in Stuttgart stärkere Vorgaben: „Sagt uns endlich was ihr wollt." Dass die Zeit drängt ist klar, denn die Eltern entscheiden Ende März darüber, auf welche Schule sie ihre Kinder nach den Sommerferien schicken.
Eltern sollen stärker beim Zweckverband mitreden, das ist für Wolfgang Weißer (FWV/FDP) unabdingbar. Scharf ist dieser Wunsch eine Verpflichtung und er schlägt eine „gezielte, externe Befragung“ durch ein unabhängiges Institut oder eventuell auch durch Felix Schüle von der Bonndorfer Netzwerk-Idee vor, um an die nötigen Informationen zu kommen, was Eltern wollen.
Bei der Bildung des Ausschusses, der die Wünsche von Bonndorf im Zweckverband vertreten soll, gab es dann einen unerwarteten Stolperstein. Alle Fraktionssprecher schlossen sich dem Vorschlag von Anne Meier (CDU) an, Nikolaus Gräf (UB) und Tilman Frank (SPD) als Experten aus Wirtschaft und Schule in diesen Ausschuss zu wählen. Dazu hätte es der Einstimmigkeit des Gremiums bedurft. Karlheinz Rogg enthielt sich aber der Stimme. Und weil auf Antrag von Manfred Amann sich die Mehrheit von zwölf Ratsmitgliedern für eine Vertagung der neuerlichen Abstimmung aussprach, müssen nun die Fraktionen bis zur nächsten Sitzung am 12. März Wahlvorschläge erarbeiten. Die Wahl erfolgt dann schriftlich, die einfache Mehrheit genügt allerdings, um die Posten zu besetzen. Fest steht bisher als einziges Ausschussmitglied Bürgermeister Michael Scharf. (Gerald Edinger)

 

Badische Zeitung, 15. Februar 2012

Grundschule fusioniert mit Förderschule

Rat befürwortet Schulverbund.   

Vorausgesetzt der Landkreis stimmt zu, übernimmt die Stadt Bonndorf die Schulträgerschaft für die Martin-Gerbert-Schule (Förderschule). Dies beschloss der Bonndorfer Gemeinderat am Montagabend – und die Planungen gehen noch weiter. Befürwortet wurde auch die Gründung eines Schulverbundes zwischen der Martin-Gerbert-Schule und der Grundschule Bonndorf zum Schuljahr 2012/13.

Wie Bürgermeister Michael Scharf in der Sitzung deutlich machte, leidet auch die Martin-Gerbert-Schule mit derzeit 40 Schülern an Schülermangel. Eine Auflösung der Förderschule in Bonndorf könnte die Folge sein, so Scharf. In Absprache mit den Rektoren, dem Landratsamt und dem Schulamt wurde deshalb nach Lösungen gesucht, wie das Angebot für Förderschüler in Bonndorf aufrecht erhalten werden kann. Dabei habe sich die Übernahme der Schulträgerschaft und die Verschmelzung der Förderschule mit der Grundschule zum Schulverbund als erfolgsversprechendes Konzept heraus kristallisiert. Ein Thema, das an Bedeutung gewinnt und sich durch die Konzeption bestens umsetzen lassen würde, ist die Inklusion (Eingliederung von Kindern mit Förderbedürfnissen in die allgemeine Schule). Diesbezüglich wird in der Bonndorfer Grundschule bereits jetzt erfolgreich gearbeitet, durch den Zusammenschluss der beiden Schulen könnte der Inklusionsgedanke weiter voran gebracht werden. "Wir hätten dann eine Schule mit einem gemeinsamen Lehrerkollegium", erläuterte Michael Scharf und er ließ auch durchblicken, dass die Rektorin der Martin-Gerbert-Schule, Birgitta Stephan, die Leitung der Verbundschule übernehmen könnte, wenn Grundschulrektor Alfred Faller in naher Zukunft seinen Ruhestand antritt. "Die Planung ist zu begrüßen, das Konzept ist schlüssig, von der Inklusion profitieren alle Kinder", mit diesen Worten befürworteten die Ratsmitglieder die Verwaltungsvorschläge. Konkret wird es dann gemischte Klassen geben, wobei die Grundschullehrer von Sonderschullehrern bei der Förderung der Kinder in Lerngruppen unterstützt werden. (jul)

 

Badische Zeitung, 15. Februar 2012

Einstimmiges "Ja" zur Bildungsregion

Bonndorfer Gemeinderat befürwortet den Beitritt zum Schulzweckverband.


BONNDORF. Der Gemeinderat Bonndorf stimmte am Montagabend dem Beitritt der Stadt Bonndorf zum Zweckverband "Bildungsregion Oberes Wutachtal" einstimmig zu. Der Gründung des Schulverbandes dürfte nichts mehr im Wege stehen, nachdem auch Grafenhausen, Stühlingen und Ühlingen-Birkendorf ein klares Ja geäußert haben (siehe auch Bericht auf Seite 22). Ein Votum aus Wutach steht noch aus.

Über Sinn und Zweck des Zweckverbandes "Bildungsregion Oberes Wutachtal", der dann Schulträger für alle Schulen der beteiligten Gemeinden werden soll, wurde bereits in einer Veranstaltung in der Bonndorfer Stadthalle informiert. Auslöser für den schulischen Zusammenschluss der Kommunen ist die Tatsache, dass die Schülerzahlen rückläufig sind, wodurch die Existenz einzelner Schulen in Gefahr ist. Bildung vor Ort solle aber auch in Zukunft möglich sein und dies sei nur durch einen Zusammenschluss zu gewährleisten, waren sich die Bürgermeister und jetzt auch die genannten Ratsgremien einig. "Wenn alle fünf Gemeinden im Boot sind, wird möglichst schnell eine Expertenkommission gegründet, die dann anstehende Themen bearbeitet und Konzepte entwickelt", sagte Bürgermeister Michael Scharf in der Sitzung am Montag. "Die Bürgermeister wollen keine Schulform vorschlagen, auch das wird Sache der Expertenkommission sein", fügte er an. Der Rathauschef zeigte sich zuversichtlich, dass die Kommission gute Lösungen finden wird, um dem Auftrag, beste Bildungschancen für die Kinder, gerecht werden zu können.
"Es sind noch viele Ängste da, insbesondere bei den Eltern", räumte Scharf ein, der auf Nachfrage von Wolfgang Weißer – inwiefern werden die Eltern mit einbezogen? – auch nicht ausschloss, dass man eine Elternbefragung durchführt, möglichst durch ein externes Institut. Etwas mehr Klarheit darüber, in welche Richtung die Eltern nach dem Wegfall der Grundschulempfehlung tendieren, erhofft sich der Bürgermeister Ende März. Dann nämlich werden die Anmeldungen für die weiterführenden Schulen entgegen genommen. Im Satzungsentwurf für den Schulverband Bildungsregion Oberes Wutachtal ist die Gründung einer Verbandsversammlung vorgesehen, die sich aus den Bürgermeistern der Verbandsgemeinden und zwei weiteren Mitgliedern je Gemeinde zusammensetzt. Als Mitglieder wurden aus den Reihen der Fraktionen Tilman Frank und Nikolaus Gräf vorgeschlagen, die sich auch bereit erklärten, die Aufgabe zu übernehmen. Eine einfache Abstimmung per Handzeichen scheiterte am Montagabend aber an den Paragraphen. Da die vorgeschriebene Einstimmigkeit bei der Abstimmung nicht erreicht wurde, muss nun ein Wahlverfahren eingeleitet werden. Dieses wurde auf Antrag von Manfred Amann aber auf die nächste Gemeinderatssitzung verschoben. (Juliane Kühnemund)

 

Badische Zeitung, 10. Februar 2012

Schulverband ist Thema im Rat

Sitzung am Montag in Bonndorf / Gebührensatzung für Freibad-Nutzung soll geändert werden.
Die "Bildungsregion Oberes Wutachtal" ist Thema in der nächsten Sitzung des Bonndorfer Gemeinderates, die am kommenden Montag, 13. Februar, ab 19.30 Uhr im Rathaus stattfindet.
Die Kommunalpolitiker werden darüber zu entscheiden haben, ob die Stadt Bonndorf dem geplanten Zweckverband beitritt oder nicht. Thema ist ferner die Martin-Gerbert-Schule. Hier geht es um eine Vereinbarung zwischen dem Landkreis und der Stadt zur Übernahme der Schulträgerschaft durch die Stadt Bonndorf. Vorgesehen ist zudem, einen Schulverbund zwischen der Martin-Gerbert-Schule und der Grundschule Bonndorf zum Schuljahr 2012/13 zu gründen.
Weitere Tagesordnungspunkte sind der Jahresbericht 2011 des Familienzentrums und eine Änderung der Gebührensatzung für die Benutzung des städtischen Schwimmbades. Außerdem stehen einige Baugesuche zur Beratung an. (jul)

 

Badische Zeitung, 09. Februar 2012

Teens und Kids haben neues Musical im Visier

18 Kinder und 19 Jugendliche sind derzeit beim Let's Fetz-Chor aktiv / "Drei Wünsche frei" heißt das neue Projekt.
In der Hauptversammlung des Let's Fetz-Chores Bonndorf wurden natürlich die Let's Fetz-Teens und Let's Fetz-Kids nicht vergessen. Der Vorsitzende Achim Feser lobte noch einmal die tolle Leistung bei der Aufführung des Musicals "Nachhall". "Das Musical war schwer, aber ihr habt es toll hingekriegt." Er dankte Adda und Jürgen Wientzek für ihr Engagement für die Teens und Kids und Sabine Zausig, die sich in ihre Dirigententätigkeit gut eingearbeitet hat.
Adda Wientzek berichtete über das vergangene Jahr, dessen Highlight das Musical, aber wohl auch das Probenwochenende dafür im Peter-Folkerts-Haus in Boll für die Kids war. Für einige war es die erste Übernachtung ohne Eltern in fremder Umgebung, was alles natürlich noch aufregender machte. Dank ihrer und Sabine Zausigs guten Nerven hatten sie aber die Rasselbande gut im Griff. Ein Dankeschön ging an den Förderverein der Schulen für die Unterstützung.
Viele von den Kids sind nach der Aufführung des Musicals zu den Teens übergewechselt, was einen großen Schnitt bedeutete, es waren dann nur noch acht Kinder. Die Werbung in der Grundschule nach Weihnachten brachte aber sieben Neuzugänge, einige stießen später dazu, so dass zum jetzigen Zeitpunkt 18 Kinder und 19 Teens aktiv sind. Im Dezember gab es auch eine schöne Adventsfeier.
Dirigentin Sabine Zausig übernahm die Vorschau auf das Jahr 2012. Sie lässt sich derzeit nebenher zur Chorleiterin ausbilden. Ihre Dirigententätigkeit hat sie aber auch bereits bislang erfolgreich ausgeübt. Sie verfügt über das richtige Händchen im Umgang mit Kindern und schafft es, den Kids ihre eigene Begeisterung für den Chorgesang zu vermitteln. Sie ist sehr froh, dass sie das Gelernte gleich in die Praxis umsetzen kann, eine Gelegenheit, die nicht jeder gleich während der Ausbildung hat. Im Moment liegt die Altersspanne der Kids zwischen vier und zehn Jahren durch die Aufnahmen von Geschwisterkindern. Dieser Altersunterschied ist eine neue Herausforderung.
Das Musical für dieses Jahr heißt "Drei Wünsche frei" und ist ein Kindermusical für alle, deren Fantasie noch Flügel hat. Das Liederbuch dazu ist sehr schön gestaltet. Da die Noten jedoch etwas später geliefert wurden, hat Sabine Zausig mit den Kids schon vier Lieder auswendig eingeübt. Die Lieder in diesem Jahr sind eingängig und einfacher. Die Aufführung ist für den 1. Advent geplant. Veranstalter sind der Let's Fetz-Chor, die Let's Fetz- Kids und die Chor AG der Grundschule. Die Projektleitung hat Adda Wientzek, die Chorleitung Sabine Zausig. Interessierte Schülerinnen und Schüler können einfach in die Chorprobe, die jeden Montag von 16 bis 17 Uhr im Musiksaal des Bildungszentrums stattfindet, zum Schnuppern kommen. Es wird gesungen, geschauspielert und getanzt.
Außerdem wird die Jugend des Let's Fetz-Chores bei der Einweihung der Löwenwiese, dem neuen Spielplatz im Bonndorfer Martinsgarten, und bei der Verabschiedung von Grundschulrektor Alfred Faller singen. (Cornelia Selz)

 

Südkurier, 8. Februar 2012

Neues Gesicht im Vorstand

Der Förderverein der Fürstabt-Gerbert-Schule (korrigiert: Martin-Gerbert-Schule) wächst auf 31 Mitglieder

Großen Zuspruch erfuhr die Hautversammlung des Fördervereins der Grund-, Werkreal- und Fürstabt-Gerbert-Schule im Restaurant Germania. Im Lauf der Versammlung traten vier neue Mitglieder dem Verein bei, so dass die aktuelle Mitgliederzahl nun bei 31 liegt. Problemlos verliefen die Neuwahlen des zweiten Vorsitzenden, Kassenwart, Kassenprüfern sowie sechs Beisitzern.
Schriftführerin Alexandra Santo berichtete von den Aktivitäten des vergangenen Jahres. Es standen Vorbereitungstreffs für die Bewirtung beim Berufsinformationstag, bei einer Theateraufführung, beim Einschulungskaffee und der Bücherausstellung im Advent auf dem Programm. Die Vereinskasse steht auf soliden Beinen und verfügt über Gelder, um auch zukünftig Veranstaltungen und Projekte zu unterstützen, wie Kassenwart Norbert Kriegl berichtete. Auf Antrag von Kassenprüferin Leni Klingelhöfer wurde Kassierer Norbert Kriegl einstimmig entlastet. Da ihre Kinder nicht mehr die Grundschule besuchen, bat die stellvertretende Vorsitzende Ines Hugel nach vier Amtsjahren um eine Nachfolgeregelung. Sie wird im Verein als Mitglied und Fachfrau für Finanz- und Steuerangelegenheiten jedoch weiterhin aktiv bleiben. „Ohne dich und deine Initiative hätte es keinen Förderverein gegeben", würdigte der Vorsitzende Jochen Schäuble die Verdienste von Ines Hugel und überreichte ihr ein Präsent als Anerkennung.
Mit Elternvertreterin Christine Albert konnte Jochen Schäuble eine Nachfolgerin akquirieren, die bereits im Vorfeld mehrfach bei Veranstaltungen mitgeholfen hatte. Jeweils in offener Wahl wurden die Ämter der Stellvertreterin, des Kassenwartes, der Beisitzer und der Kassenprüfer bestimmt.
„Durch den Förderverein hat die Schule ungemein gewonnen!" dankte Grundschulrektor Alfred Faller dem Förderverein für sein großes Engagement. Aktiv sein wird der Förderverein in jedem Fall bei der Bewirtung anlässlich der 100-Jahr-Feier der Grundschule am 22. und 23. Juni. Hilfe hierbei sagte spontan der Förderverein der Realschule, vertreten durch die Mitglieder Heike Isele und Christa Koliska, zu. Gyöngyi Lurtz, Schulsozialarbeiterin und neu gewählte Beisitzerin, äußerte den Wunsch nach einer Präventions-Veranstaltung zum Thema Mobbing. Mobbing-Fälle seien bereits in der Grundschule an der Tagesordnung. (Annette Friedrich)

Badische Zeitung, 04. Februar 2012

Wichtige Stütze der Schulen

Mitgliederzahl im Förderverein der Grund-, Haupt-, Werkreal- und Martin-Gerbert-Schule steigt.

Ein kleiner Verein mit hoher Wirkungsbreite: Der Förderverein der Grundschule, der Martin-Gerbert-Schule und der Haupt- und Werkrealschule Bonndorf hielt seine 4. Jahreshauptversammlung ab. Jochen Schäuble hieß dazu eine große Anzahl seiner 27 Mitglieder willkommen. Besonders freute er sich über die Teilnahme der Vertreter der Schulen, die Rektoren Birgitta Stephan und Alfred Faller und die Schulsozialarbeiterin Gyöngyi Lurtz.
Alexandra Santo trug in einem Rückblick die Hauptereignisse des vergangenen Jahres vor, die von Kassierer Norbert Kriegl mit Zahlen eindrucksvoll ergänzt wurden. Neben Mitgliedsbeiträgen und Spenden erwirtschafteten die Mitglieder durch einige Bewirtungsanlässe eine beachtliche Summe. Gut funktioniert habe der Berufsinfotag am Bildungszentrum, bei dem die Bewirtung zusammen mit dem Förderverein der Realschule bewerkstelligt worden war. Bestens angenommen werde inzwischen auch der Einschulungskaffee, bei dem die Erstklässler und ihre Eltern mit Kaffee und Kuchen willkommen geheißen werden. Ausdrücklich lobte Rektor Alfred Faller diese neue Aktion in Bonndorf, die von allen Beteiligten gerne wahrgenommen werde.
Leni Klingelhöfer schlug der Versammlung nach Prüfung der Kassengeschäfte Entlastung vor. Diese wurde einstimmig, per Handzeichen gegeben. Mit viel Lob bedacht wurde die zur Wahlleiterin gewählte zweite Vorsitzende Ines Hugel. Sie zählt zu den Gründungsmitgliedern und zu den besonders engagierten Motoren des Fördervereins, bat aber nach 4 Jahren, zumal ihre Kinder nicht mehr in der Grundschule sind, um einen Nachfolger. Dazu wählte die Versammlung einstimmig Christine Albert. Jochen Schäuble verabschiedete seine bisherige "rechte Hand" mit einem Präsent und erhielt die Zusicherung, auch weiterhin gerne für den Verein da zu sein, beispielsweise die jeweilige Steuererklärung wie bisher abzufassen. Norbert Kriegl wurde in seinem Amt als Kassierer für weitere zwei Jahre bestätigt. Zu Beisitzern wählte die Versammlung Angela Amann, Gyöngyi Lurtz, Brigitta Stephan, Tanja Scheuch, Bernadette Tröndle und Alfred Faller.
Die gute Stimmung des Abends und im Verein dokumentierte sich nicht nur in den Aktivitäten zum Wohle der drei Schulen, deren Kinder, Lehrer und Eltern, sondern auch dadurch, dass gleich vier Eltern am Abend spontan dem Verein beitraten und der nun 31 Mitglieder stark auftreten kann. Alfred Faller dankte den Akteuren im Förderverein und seinen Mitgliedern für die vielfältige Unterstützung. Mit der Bücherausstellung könne die Grundschule besser als bisher ihrem Anspruch als Lese- und Sprachkompetenzzentrum gerecht werden.
Neue Aufgaben stehen für das Jahr 2012 auf dem Plan, denn am 22. und 23. Juni werde man gemeinsam mit der Stadt Bonndorf einen Festabend und ein Schulfest anlässlich des Jubiläums zum Bestehen des heutigen Schulgebäudes gestalten. Dem Festakt am 22. Juni werde ein Schulfest am Samstag, 23. Juni von 10 bis 16 Uhr folgen. Während in den Klassenräumen Aktionsstationen für die Besucher vorgesehen sind, hoffe man für die Bewirtung und Verköstigung den Förderverein zum persönlichen Einsatz gewinnen zu können. Der Förderverein der Realschule signalisierte bereits, bei diesem Anlass mitzuhelfen. Jochen Schäuble und sein Vorstandsteam verarbeiteten unter Punkt "Sonstiges" einige Informationen. Schäuble forderte die Schulen auf, sich mit Wünschen zur Unterstützung - auch finanzieller Art - an den Förderverein zu wenden. Sein Dank galt allen im Vorstand und im Verein und jenen, die den Weg trotz widriger Wetterverhältnisse in die "Germania" gefunden hatten. (Erhard Morath)

 

Badische Zeitung, 04. Februar 2012

Bonndorfer Skisportler sahnen Preise ab

Junge Skispringer beim Landesentscheid ganz vorne dabei.

Bonndorfer SkispringerEine erfolgreiche Woche geht für die jungen Skisportler des hiesigen Skiclubs und Bildungszentrums zu Ende. Bereits am Dienstag heimsten die jungen Skispringer beim Landesentscheid auf dem Feldberg unter 40 Wettbewerbern hervorragende Platzierungen ein.
Mädchen und Jungen wurden zusammen gewertet, umso beachtlicher ist der zweite Platz von Magdalena Malich. Moritz Meier landete auf Platz drei und damit erkämpften sich die beiden Springer jeweils eine komplette Skisprungausrüstung für den Skiclub. Mit nur einem Punkt Rückstand landete Jo Schropp auf Platz vier, Michael Weishaar erkämpfte sich den sechsten Rang. Besonders erfreulich ist für Betreuer Mike Schropp, dass alle vier Nachwuchstalente von DSV-Landestrainer Wolfgang Steiert eine Zusage erhielten, künftig beim Skisprungtraining in Hinterzarten mitmachen zu dürfen. Bei Wettkämpfen dürfen sie dennoch für den Skiclub Bonndorf starten.
Große Freude herrschte auch an der Grund- und Realschule, landeten doch bereits am Dienstag die alpinen Skiläufer Christian Woll, Christof Heinecke, Niclas Woll und Jonas Büche beim Kreisjugend-Skitag in der Mannschaftswertung der weiterführenden Schulen auf Platz eins. Der nordische Teil des Kreisjugendskitages war am Donnerstag ebenso von etlichen Erfolgen gekrönt. Jo Schropp sicherte sich in der Einzelwertung beim Langlauf den Sieg in der Altersklasse S10, Mirko Meier war schnellster Läufer der S 11. Auch in der Mannschaftswertung landeten die Buben der Grundschule mit den Laufzeiten von Jo Schropp, Moritz Meier und Jannis Duttlinger auf Platz eins. Im Sprunglauf sicherte sich unter den Grundschülern Jo Schropp Rang eins, Magdalena Malich Rang zwei und Rico Geng Platz drei. Bei den weiterführenden Schulen erkämpften sich in dieser Disziplin Christof Heinecke Platz eins, Christian Woll und Jonas Büche Platz zwei. Die Geschwister Jo und Lea Schropp starteten außerdem in der Kombination. (mhw)

 


Badische Zeitung, 03. Februar 2012

Schäferhundeverein feiert Jubiläum

Fest zum 40-jährigen Bestehen im Juni / Eva Hofschulte als Ausbildungswartin wiedergewählt.

Mit einem Pokalkampf, diversen Darbietungen und Musik will der Schäferhundeverein Bonndorf seinen 40. Geburtstag feiern. Das Jubiläum wird am 8./9. Juni über die Bühne gehen, wurde jetzt in der Hauptversammlung des Vereins bekannt gegeben. Der 1. Vorsitzende, Patrick Schweizer, eröffnete die Versammlung, zu der 18 Mitglieder und Stadtrat Tilman Frank gekommen waren. Eva Hofschulte, Ausbildungswartin, erwähnte vor allem den Schultag. Drei Schulklassen der Grundschule Bonndorf besuchten den Verein im Rahmen des Sachkundethemas "Hund". 75 Kinder erlebten einen lehrreichen und lustigen Morgen. Nebst den Hunden sorgte die Ziege Heidi für Action. [...] (bz)

 


Badische Zeitung, 02. Februar 2012

Unbeschwerte Hüpfer auf dem Seebuck

Pirmin Maier aus Waldau und die Bonndorfer Magdalena Malich, Moritz Maier und Jo Schropp beste Nachwuchs-Skispringer.

Auf der Suche nach den Weitenjägern von morgen fahnden der Deutsche Skiverband (DSV) und zahlreiche Schulen gemeinsam an der Basis nach Talenten. "Auf die Plätze, fertig, Ski" heißt der Skisprung-Wettbewerb für Grundschüler, bei dem vielleicht die Schmitts und Hannawalds von übermorgen entdeckt werden. Nach der regionalen Sichtung vor einer Woche in Waldau (die BZ berichtete), bei der 31 Mädchen und Jungen der ersten, zweiten und dritten Klasse aus Neustadt, Breitnau und Bonndorf von Schneehügeln abgehoben waren, bewiesen jetzt beim Landesfinale auf dem Seebuck 40 Kinder, die sich neben Waldau in Schonach, Baiersbronn und Degenfeld qualifiziert hatten, Mut beim Sprung von der 15-Meter-Schanze. Der ehemalige Skisprung-Bundestrainer Wolfgang Steiert agierte als Weitenmesser, Jens Deimel, früher Weltklasse-Kombinierer, bewertete die Anfahrt, den Absprung und die Ausfahrt.
Im Wettkampf der Drittklässler setzten sich die jungen Hüpfer aus dem Hochschwarzwald, die jüngst schon am Schneeberg in Waldau ihr Talent bewiesen hatten, eindrucksvoll durch. Pirmin Maier (Waldau) landete auf Platz eins, dicht gefolgt von drei Drittklässlern der Grundschule Bonndorf: Magdalena Malich, Moritz Maier und Jo Schropp. Ein Erfolg, der sich lohnte. Die ersten drei dürfen sich über eine komplette Skisprung-Ausrüstung freuen. (chklu)

 

Südkurier, 4. Februar 2012

Kleine Hüpfer machen große Sprünge

Skisprungtalente zeigen beim Regionalwettbewerb in Waldau ihr Können

Es ist schon eine ganze Weile her, dass Wintersportler des Bonndorfer Skiclubs als Skispringer von sich reden machten. Genauer gesagt dürfte es nahezu drei Jahrzehnte zurückliegen, seit Trainer Alfred Faller mit einigen mutigen Buben bei Sprungwettbewerben mitmachte. Einige Nachwuchstalente des Skiclubs wagten sich nun wieder an diese waghalsige Sportart und kehrten am Dienstag gleich mit beachtlichen Erfolgen vom regionalen Grundschulwettbewerb im Skispringen aus Waldau zurück.
Insgesamt zehn Skisprungtalente konnten sich bei jedem Regionalwettbewerb für die nächste Runde empfehlen. In Waldau belegte für die Region Hochschwarzwald Magdalena Malich den ersten Platz, Michael Weishaar und Jo Schropp jeweils den zweiten Platz und Moritz Meier Rang drei. Damit qualifizierten sich alle vier der gestarteten Drittklässler für das Landesfinale auf dem Feldberg. Betreut wurden die jungen Springer von ihrem Trainer Maik Schropp.
Im Landesfinale winken den Bestplatzierten attraktive Preise. So steht jedem der drei Besten in jeder Altersklasse eine Skisprungausrüstung in Aussicht. Außerdem gewinnen die besten drei Wettkampfteilnehmer zehn Tickets für eine Skisprungweltcupveranstaltung. Es lohnt sich also für Skispringer allemal, beim Landesentscheid auf dem Feldberg nochmals alles zu geben. Gesprungen sind die Bonndorfer Nachwuchstalente übrigens mit ihren Alpinskiern und erzielten dabei Weiten von bis zu zwölf Metern.

 


Badische Zeitung, 26. Januar 2012

Noch fehlt es an konkreten Inhalten

Hinter der angestrebten "Bildungslandschaft Oberes Wutachtal" stehen viele Fragezeichen / Klärungsbedarf ist gegeben.

Kurze Beine - kurze Wege: Um die Schulen vor Ort trotz rückläufiger Schülerzahlen halten zu können, wollen die Gemeinden Bonndorf, Ühlingen-Birkendorf, Grafenhausen, Wutach, Stühlingen und Eggingen gemeinsame Wege beschreite.
Geplant ist die Gründung eines Zweckverbands "Bildungslandschaft Oberes Wutachtal", unter dessen Dach alle 16 Schulen der Kommunen vereint werden sollen. In der Infoveranstaltung in der Bonndorfer Stadthalle mit Kommunalpolitikern aller sechs Gemeinden und vielen Zuhörern gab es sowohl klare Befürworter des Schulterschlusses als auch Skeptiker. Letztere hatten insbesondere ihre Probleme damit, dass es zur Konzeption der neuen Bildungslandschaft noch keine konkreten Aussagen gibt, oder diese der Öffentlichkeit noch nicht bekannt sind. "Wir sollten uns den Zweckverband nicht rosarot reden", meinte Harald Hofmeier, Stadtrat von Stühlingen, der sich mehr Auskünfte dazu gewünscht hätte, wie man beispielsweise kleine Grundschulen zu halten gedenkt. In ähnliche Richtung ging die Frage von Bonndorfs Gemeinderat Wolfgang Knaak, der wissen wollte, wer denn darüber entscheidet, welche Kinder in welche Grundschule geschickt werden, damit dort vernünftige Klassen entstehen. Der Ortsvorsteher von Brenden, Rudi Zimmermann, hatte sich für die finanzielle Abwicklung der Sache interessiert. Eine Elternbefragung fordert Claudia Friedrich (Gemeinderätin aus Grafenhausen) und der Ortsvorsteher von Blumegg, Gerd Müller, sprach die Schülerbeförderung an, deren Ausbau dann sicherlich notwendig werde. Peter Meyer, Gemeinderat aus Ühlingen-Birkendorf, machte deutlich, dass ja noch gar nicht abschließend geklärt sei, wie es mit der Schlüchttal-Schule weitergeht. "Viele hoffen auf eine Gemeinschaftsschule", und die Frage, ob man das alleine oder im Zweckverband schaffe, könne nicht vom Bonndorfer Bürgermeister entschieden werden. Die Zurückhaltung bezüglich einer Gemeinschaftsschule konnte auch Siggi Duffner (Bonndorf) nicht nachvollziehen. "Wir sollten dem Modell eine Chance geben", sagte Duffner. Die Fragen blieben weitgehend unbeantwortet. Bürgermeister Michael Scharf verwies auf die noch zu gründende Expertenkommission, die sich genau mit solchen Themen beschäftigen werde. "Ich will heute keine Bildungsdiskussion", so Scharf.
Klare Befürworter des Zweckverbandes waren die Bonndorfer Stadträte Nikolaus Gräf, Max Nägele und Ingo Bauer. (Juliane Kühnemund)

 

Badische Zeitung, 25. Januar 2012

Den Schulen fehlen die Schüler

Sechs Gemeinden wollen dem Problem mit einem gemeinsamen Schulverband begegnen / Bildungslandschaft Oberes Wutachtal.

"Der Kampf von Bildungseinrichtungen um Schülerinnen und Schüler ist kein Schreckgespenst mehr, wir stecken schon mittendrin." Bonndorfs Bürgermeister Michael Scharf verdeutlichte vor 118 Gemeinderäten aus sechs Gemeinden und zahlreichen Zuhörern in einer gemeinsamen Sitzung in der Bonndorfer Stadthalle die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Schulen der Region.
Die Schülerzahlen reichen nicht mehr aus, um alle Schulen am Leben zu halten, beschrieb Scharf die Problematik. Einen Weg, das Schulsterben zu verhindern, sehen er und seine Amtskollegen aus Stühlingen, Ühlingen-Birkendorf, Grafenhausen, Wutach und Eggingen darin, sich in einem Schulverband zusammen zu schließen. Geplant ist die Gründung eines Zweckverbands "Bildungslandschaft Oberes Wutachtal". Nur so, dies machte Michael Scharf deutlich, sei eine langfristige Sicherstellung von leistungsfähigen, attraktiven und wohnortnahen Bildungseinrichtungen möglich. (Juliane Kühnemund)

 

Südkurier, 25. Januar 2012

"Wir wollen Schule vor Ort erhalten"

Alle Bürgermeister wollen den gemeinsamen Zweckverband. Nur Eggingens Rathauschef, Karlheinz Gantert, meldete sich nicht zu Wort.

Karlheinz Gantert, Bürgermeister von Eggingen, wollte seinem Gemeinderat und dem Beschluss dort nicht vorgreifen, „zumal ich mich selbst noch nicht eindeutig entschieden habe." Prinzipiell sei so ein Zweckverband „eine tolle Sache." Als Gemeinde in direkter Nachbarschaft zu Wutöschingen, wo eine der ersten Gemeinschaftsschulen im Ländle entsteht, sei Eggingen nun in der guten Lage, eine echte Wahl zwischen zwei Optionen zu haben.
Thomas Fechtig, Bürgermeister von Ühlingen-Birkendorf, erinnerte an die Gründung der Schlüchttalschule gemeinsam mit Grafenhausen. „Gäbe es die nicht, hätten wir heute weniger Stimmrecht." Er forderte Mut ein. Damals habe es viele Bedenken gegeben „und wir haben es geschafft." Hinsichtlich der Zweifel über die gemeinsam zu tragenden Kosten der Schulen, führte er an, dass Verbände auch zur Kostenreduktion entstünden.
Christian Behringer, Bürgermeister von Grafenhausen, berichtete von den Sondierungen im Vorfeld. Auch mit dem Schulamt in Lörrach und dem Regierungspräsidium in Freiburg habe man sich auseinandergesetzt. Auffällig sei der andere Stellenwert gewesen, den man gespürt habe, als die Größe des Verbandes zutage getreten sei. „Die Bürgermeister haben sich für den Zweckverband entschieden und sind einer Meinung. Gemeinsam wollen wir die Sache voran bringen, zum Wohle der Raumschaft."
Isolde Schäfer, Bürgermeisterin von Stühlingen, berichtete aus einer der Expertenkommissionen, die dem Zweckverband auf die Beine helfen sollen. Sie legte ein Schreiben des Schulamtes in Lörrach vor, das empfiehlt dem Verband beizutreten. Wörtlich fasste Isolde Schäfer zusammen: „Wir wollen das Beste für alle Kinder der Raumschaft. Wir wollen Schule vor Ort erhalten. Alleine sind wir dazu nicht in der Lage. Wenn wir das mit dem Zweckverband erreichen, sind wir in Baden-Württemberg einmalig."
Christian Mauch, Bürgermeister von Wutach, ist als solcher Träger der kleinsten Schule im vorgesehenen Verband. Das kleine Bildungshaus hat nicht einmal 60 Grundschüler. Zwar seien die Grundschulen nicht direkt Gegenstand der schulpolitischen Neuausrichtung, aber vielfach mit Hauptschulen unter einem Dach. Auch würden die weiterführenden Schulen auf die Pläne der Grundschule aufbauen. Neue Themen wie „Inklusion", also die Integration von lernschwachen Kindern oder auch Kindern mit Behinderung und gemeinsame Betreuung seien im Verbund besser zu regeln.
Michael Scharf, Bürgermeister von Bonndorf, verglich den Zweckverband mit einer katholischen Ehe („Den bekommt man nicht mehr auseinander.") Die Eltern bestimmten, welche Schulen die Kinder besuchen. Darauf müsste sich ein Zweckverband einstellen. Nach dem Wegfall der verbindlichen Empfehlung würden noch weniger Schüler auf die Hauptschule gehen, was auch die Realschulen in der jetzigen Form stark verändern werde. „Realschule braucht eine gute Hauptschule, dann ist es auch eine gute Realschule." (gud)

 

Badische Zeitung, 29. Dezember 2011

Das Jahr 2011 im Schnelldurchlauf

Rückblick auf die erste Hälfte des nun zu Ende gehenden Jahres / Freud und Leid, Abschied und Neuanfang, Feiern und tragische Ereignisse prägten die Zeit.

Schlaue und kreative Schüler
[...] Die Schulen sorgten auch sonst noch für Schlagzeilen - in positivem Sinne. Schlaue und kreative Schüler gibt es nämlich am Bildungszentrum. An dieser Stelle sei daran erinnert, dass die Klasse 4c der Grundschule mit ihrem Klassenlehrer Michael Weeber an einem Wettbewerb der Deutschen Mathematiker Vereinigung teilgenommen hatte und gleich den ersten Preis abgesahnt hatte. Da der Aufwand, zur Preisverleihung nach Berlin zu fahren, zu groß gewesen wäre, überbrachte der Bundestagsabgeordnete Thomas Dörflinger den kleinen Mathe-Genies die Auszeichnung. [...] (Juliane Kühnemund)

Südkurier, 28. Dezember 2011

Schüler gestalten Adventsfeier

Grund- und Martin-Gerbert-Schüler feiern besinnliche Adventsfeier in der evangelischen Kirche
Zu einer konfessions-übergreifenden Jahres-Abschlussfeier versammelten sich die Schüler und Lehrer der Grundschule und der Martin-Gerbert-Schule in der evangelischen Paulus-Kirche in Bonndorf.

Dort hieß Pfarrerin Ina Geib die Schüler am vorletzten Schultag herzlich willkommen und freute sich: „Ich finde es toll, dass so viele von euch dabei sind!" Sie betonte, dass bei der Geschichte rund um die Geburt Jesu nicht nur Menschen sondern auch Tiere eine besondere Rolle spielten. Sie verdeutlichte am Beispiel von Ochs und Esel; dass wir Menschen manchmal von den Tieren lernen können.
Begleitet von einer Flöten-Gruppe und Lehrern mit Instrumenten, sangen die Schüler stimmungsvolle Lieder. Gemeinsam mit Pastoralreferent Benno Thiedmann und Pfarrerin Ina Geib sprachen die Kinder Gebete. Die Teamwelt des Plusprogramms hatte gar ein Hirtenspiel als zeitgemäßen Rap vorbereitet. Zu Weihnachten passende Fürbitten wurden von einigen Schülern der Fürstabt-Gerbert-Schule (korrigiert: Martin-Gerbert-Schule) vorgetragen. Die Schüler der Klasse 4b zeigten ein außergewöhnliches Krippenspiel mit selbstgebastelten Stabpuppen.

 

Südkurier, 6. Dezember 2011

Bunte Auswahl

Eine riesige Auswahl an Büchern jeder Art und viele Spiele wurden am vergangenen Wochenende im neuen Obergeschoss der Bonndorfer Grundschule präsentiert. Zum wiederholten Male zeigte sich, dass auch in Zeiten von Computern und Smartphones noch reges Interesse an Büchern und Gesellschaftsspielen besteht.

Buchausstellung 2011Der Förderverein Grundschule, Martin-Gerbert-Schule und Werkrealschule, die Grundschule Bonndorf, die Martin-Gerbert-Schule, Außenklasse pro juve, die Stadtbibliothek und die Buchhandlung Spachholz machten gemeinsame Sache bei dieser Ausstellung und sie präsentierten ein breites Sortiment an Lektüren.
Große Beachtung fanden die beiden Spieltische, an denen Kinder und Eltern gemeinsam neue und alte Spiele testeten. Bei Interesse konnte eine Bestellung direkt bei den fachkundigen Beraterinnen abgegeben werden. Der Förderverein Grund-, Werkreal- und Martin-Gerbert-Schule bot Kaffee an, und die Schüler der Martin-Gerbert-Schule hatten eigens hierfür Weihnachtsgebäck hergestellt. (ebl)

 

Badische Zeitung, 21. Oktober 2011

Schüler folgen gespannt

Das Theaterspiel "Pohyb's und Konsorten" wird im Rahmen der Frederickwoche gezeigt.

FredericktagDie kürzer werdenden Tage animieren zum Lesen - wahrscheinlich ist dies der Grund, weshalb in der zweiten Oktoberhälfte landauf landab die "Frederickwoche" zelebriert wird. Einfallsreich gestaltet die hiesige Stadtbibliothek alljährlich Veranstaltungen rund um diese poetische Maus, die anstelle handfester Vorräte lieber Sonnenstrahlen und Worte sammelt, mittels derer sie an kalten, grauen Wintertagen ihre Mäusekollegen unterhält, wenn deren Vorräte an Essbarem sich langsam dem Ende zu neigen.
Mit "Pohyb's und Konsorten" gastierte am Dienstag ein exzellentes Theaterduo vor mehr als 200 Kindern im Paulinerheim und setzte die Geschichte um die berühmte Geschichtenmaus mit einfachen Mitteln vor raffiniert wandlungsfähiger Kulisse gekonnt in Szene.

Das Publikum war begeistert vom körperbetonten Spiel der Akteure, zeigen Maike Jansen und Stefan Ferencz doch neben ernstem durchaus auch clowneskes Spiel. Das Künstlerduo benötigt keine überdimensionierte Lautstärke, um sein Publikum zu fesseln.

Auch genügen hier und da zarte Akkordeonklänge oder Glockenspiel als Effektverstärker. Mädchen und Buben verfolgen im wahrsten Sinn des Wortes mucksmäuschenstill das Schauspiel auf der Bühne und treten damit eindrucksvoll den Beweis dafür an, dass Kinder nach wie vor mittels gekonntem Theater bestens zu unterhalten sind.
Es sind nicht immer krachender Lärm oder sensationelle Schreckensszenarien notwendig um die Phantasie anzuregen. (Martha Weishaar)

 

Südkurier, 10. Oktober 2011

Erstklässler kommen jetzt sicher ans Ziel

ADAC sponsert Warnwesten für die Verkehrssicherheit der neuen Abc-Schützen. Bundesweite Aktion läuft bereits im zweiten Jahr

Warnwesten des ADACDer ADAC Deutschland hat in der vergangenen Woche knapp 800 000 Warnwesten an Schulanfänger verteilt. Etwa 80 solcher Warnwesten erhielten auch die Erstklässler und Förderschüler der Grundschule Bonndorf. Ziel der bundesweiten Aktion ist es, den Schulweg für die jüngsten Schüler sicherer zu machen, denn ungefähr alle 27 Minuten wird ein Kind von einem Auto erfasst. Im vergangenen Jahr sind über 28.600 Kinder unter 15 Jahren im Straßenverkehr verunglückt.

Gerade jetzt im Herbst, wo es morgens noch dunkel und oft neblig ist, wenn sich die Kinder auf den Schulweg machen, erschrickt so mancher Autofahrer, wenn plötzlich wie aus dem Nichts ein Kind auftaucht. Durch das Tragen der reflektierenden, neongelben Warnwesten werden die ABC-Schützen auch bei schlechten Wetterverhältnissen früher wahrgenommen. Mit den pfiffigen neuen Westen, die erstmals mit Kapuzen ausgestattet sind, können die Kinder bereits aus einer Entfernung von 140 Metern wahrgenommen werden. Die Warnwesten sind nach dem Ökotex-Standard zertifiziert und erfüllen damit die weltweit gültigen Anforderungen der Schadstoffbelastung von Kinderkleidung. Auch sind die Westen neutral und werbefrei und ihre Größe ist so bemessen, dass noch eine dicke Jacke darunter getragen werden kann. Unterstützt wird die ADAC-Warnwesten-Aktion von den Stiftungen „Gelber Engel“, und „Ein Herz für Kinder“ sowie von der Deutschen Post AG.

Natürlich ist es nicht damit getan, wenn die Schüler die Westen nur auf dem Schulweg tragen. Vielmehr erhoffen sich die Sponsoren, dass die flotten Westen auch in der Freizeit getragen werden. Darüber hinaus kann die Verkehrssicherheit von Schulanfängern verbessert werden indem die Eltern den Schulweg mit ihren Kindern üben. Auch die Kommunen sind gefordert, die Voraussetzungen für einen möglichst gefahrfreien Schulweg zu schaffen. Aber nicht zuletzt auch die Autofahrer, sollten stets ein wachsames Auge auf die Kinder am Fahrbahnrand haben und in Schulnähe besonders vorsichtig fahren. (af)

 

Badische Zeitung, 19. September 2011

Schulische Laufbahn beginnt

77 Einschulungen in der Löwenstadt / 68 neue Fünftklässler.

EinschulungMit großen Erwartungen starten in diesem Jahr 77 Erstklässler in ihre schulische Laufbahn. 37 Jungen und Mädchen in zwei neuen 5. Klassen begannen in der Werkrealschule das neue Schuljahr. 68 neue Fünftklässler wurden in der Realschule empfangen. Die Realschülerinnen und Schüler werden in drei Klassen unterrichtet.
Mit einer Neuerung startete am Samstag die Schule für die diesjährigen ABC-Schützen. Für Grundschulrektor Alfred Faller war es das letzte Mal, dass er Erstklässler willkommen hieß, da er zum Ende dieses Schuljahres in Ruhestand treten wird. Erstmals gibt es in der Grundschule für 15 Kinder eine "gemeinsame Eingangsklasse". Damit wird man den Ansprüchen an die Eingliederung behinderter Kinder sowie solcher, die sich mit Lernen schwerer tun als ihre Altersgenossen, gerecht. Inklusion heißt der Fachbegriff und Gertrud Turzer wird gemeinsam mit Frau Rebmann diese Klasse 1a unterrichten. 22 Mädchen und Buben werden in der 1b in Gündelwangen von Natascha Radosavljevic unterrichtet und 23 Kinder in der 1c in Wellendingen von Marina Schendel. Eine Vorbereitungsklasse mit 17 Kindern. Die überwiegend erst zwischen Juli und September ihr sechstes Lebensjahr vollendet haben, leiten in bewährter Manier Karola Eichhorn und Christiane Beha. Diese Kinder werden im kommenden Jahr in eine reguläre erste Klasse wechseln, sie feiern ihren "ersten Schultag" auf diese Weise zweimal. Das Kollegium der Grundschule verändert sich ebenfalls mit dem neuen Schuljahr. Rotraut Neubauer und Sonja Schwinkendorf haben die Bonndorfer Schule verlassen. Sandra Walze, Maria Köhnen und Lena Zydorek sind neu an der Grundschule. [...] (mhw)

 

Südkurier, 7. September 2011

Schulanfang im Bildungszentrum

Bonndorf - Die Ferien für die Bonndorfer Schüler neigen sich dem Ende zu. Im Bildungszentrum wird schon fleißig an den Stundenplänen für das kommende Schuljahr gefeilt.

Schulbeginn ist an der Grund-, Werkrealschule und Realschule am Montag, 12. September. Die Grundschüler der Klassen zwei bis vier starten um 8.10 Uhr mit dem Unterricht, der am ersten Schultag nach den Sommerferien bis 11.50 Uhr dauert. Die Einschulung der Schulanfänger ist am Samstag, 17. September, um 10.15 Uhr im jeweiligen Klassenzimmer. Für alle Eltern der Schulanfänger findet am Donnerstag, 15. September, um 20 Uhr der erste Elternabend in der Grundschule Bonndorf statt. Der Einschulungsgottesdienst findet für alle am Samstag, 17. September um 9 Uhr in der katholischen Pfarrkirche Bonndorf statt. Die Klassen sechs bis zehn der Werkrealschule (ehemals Hauptschule) beginnen am Montag, 12. September, 8.10 Uhr mit dem Unterricht, die fünften Klassen treffen sich am Dienstag, 13. September, um 8.15 Uhr im Logofit (Haus Ruth).

Für die Schülerinnen und Schüler der Bonndorfer Realschule beginnt für die Klassen sechs bis zehn der Unterricht am Montag, 12. September, um 7.25 Uhr, die fünften Klassen beginnen das neue Schuljahr am Dienstag, 13. September, um 8 Uhr im unteren Foyer.