Presseschau
Badische Zeitung, 15. Februar 2012
Mehr als nur Sport im Blick
In Bernau sind 13 Langlauf-Grundschulmannschaften bei "Jugend trainiert" angetreten.
Gute Laune, Freude am Langlauf,
eine sehr gut gespurte Loipe im Langlaufzentrum und ein wie immer bestens
aufgelegter Hans-Peter Hofgärtner waren wieder die Begleiter beim
Kreiswettbewerb Skilanglauf 2012 im Rahmen von "Jugend trainiert für
Olympia". Veranstaltet wird der Wettbewerb vom Regierungspräsidium und dem
staatlichen Schulamt Lörrach, Ausrichter waren der SC St. Blasien und die
Fürstabt-Gerbert-Schule.
Nicht nur die Gesamtleitung und Organisation liegt seit über 20 Jahren in
den Händen von Hans-Peter Hofgärtner als Kreisbeauftragter für den
Langlauf beim Schulamt Lörrach, er ist zugleich auch Zeitnehmer,
Stadionsprecher, Motivator, Mutmacher und Alleinunterhalter. Ohne ihn kann man
sich "Jugend trainiert "überhaupt nicht mehr vorstellen.
Startberechtigt waren alle Grundschüler, maximal vier Mädchen
beziehungsweise Jungen bildeten eine Mannschaft, drei von ihnen kamen in die
Wertung - gewertet wurde nur die Gesamtzeit einer Mannschaft.
Streckenchef Andreas Mutterer hatte einen 2,5 Kilometer langen Rundkurs
präpariert, der mit spielerischen Einlagen in klassischer Technik zu laufen
war. Dabei war gegenseitige Hilfe im Parcours nicht nur erlaubt, vielmehr auch
erwünscht, weil Gemeinschaft und Hilfsbereitschaft wichtige Aspekte bei
diesem Wettbewerb sind. Mitgemacht haben sechs Mannschaften aus Bonndorf, drei
aus Dachsberg-Ibach, zwei aus Bernau und zwei aus St. Blasien.
Der vergnügliche Langlauftag gipfelte in der Siegerehrung vor dem
Loipenhaus, die Hofgärtner zu einem Erlebnis für die Großen
(Lehrer, Eltern, Mannschaftsbetreuer) und die Kleinen inszenierte.
Die Schulen erhielten Urkunden und die drei besten Mannschaften bekamen Medaillen
- überreicht wurden sie von Alfred Faller, dem Rektor der Bonndorfer Schule,
der selbst "vom Langlauf angefressen" sei, wie er sagte. Und was wäre diese
Veranstaltung ohne die vom Organisator gestifteten Schokoküsse für die
Helfer und natürlich für alle Schüler, die niemand missen
möchte.
Die Teilnahme am Kreiswettbewerb ist Voraussetzung für eine Teilnahme an den
Meisterschaften des Regierungspräsidiums am 15. März in
Altglashütten. (Ulrike Spiegelhalter)
DIE SIEGERMANNSCHAFTEN:
1. Grundschule Bonndorf I (8:28 Minuten), 2. Grundschule Bernau II (8:46
Minuten), 3. Dachsberg-Ibach I (8:47 Minuten), 4. Dachsberg-Ibach II, 5. Bonndorf
II, 6. Bonndorf III, 7. FGS St. Blasien I, 8. Bernau I, 9. FGS St. Blasien II,
10. Bonndorf IV, 11. Dachsberg-Ibach III, 12. Bonndorf V, 13. Bonndorf VI.
Südkurier, 16. Februar 2012
Stadt übernimmt Martin-Gerbert-Schule
Der Landkreis soll die Trägerschaft übernehmen. Falls der Kreistag dieser Vereinbarung zustimmt, könnte die drohende Schließung der Förderschule abgewendet werden.
Der Gemeinderat stimmte in seiner jüngsten Sitzung einer Übernahme der
Trägerschaft für die Martin-Gerbert-Schule ohne Gegenstimme zu. Damit
wurde der erste Schritt für den Abschluss einer öffentlich-rechtlichen
Vereinbarung zwischen dem Landkreis Waldshut und der Stadt zum Wechsel der
Förderschule in die städtische Verantwortung getan. Auch die drohende
Schließung könnte damit abgewendet werden, falls der Kreistag dieser
Vereinbarung zustimmt, so Bürgermeister Michael Scharf in der Sitzung.
Die sechs Lehrer und rund 40 Schüler könnten somit in Bonndorf bleiben.
Gespräche mit Landrat Tilman Bollacher habe es im Vorfeld gegeben. „Es
ist positiv, wenn die Förderschule in der Raumschaft bleibt. Ich möchte
das aber so unkompliziert wie möglich machen", erklärte Scharf. Die
Trägerschaft soll zunächst für zehn Jahre gelten, dabei werden die
laufenden Kosten von der Stadt übernommen. Im Raum stehen auch
„hypothetische" Ausgleichszahlungen an den Kreis.
Beschlossen wurde in diesem Zusammenhang ebenfalls einhellig ein Schulverbund
zwischen Förder- und Grundschule, der eigentlich schon praktiziert wird. Die
Leiterin der Martin-Gerbert-Schule, Britta Stephan, Grundschulrektor Alfred
Faller und seine Konrektorin Silvia Reiling hätten ein modernes Konzept in
Bonndorf umgesetzt, das auch beim Schulamt in Lörrach als vorbildlich gelte,
so das Stadtoberhaupt.
Britta Stephan, die seit drei Jahren die Förderschule leitet, betont, dass
die Zusammenarbeit mit Alfred Faller bestens funktioniere. Sie wies die
Ratsmitglieder darauf hin, dass sich mit dem neuen Schulgesetz, das ab 2013
gelte, sich einiges ändern und neue Möglichkeiten bieten werden. Gerade
beim Thema Inklusion stehen die Schulen vor neuen Herausforderungen. Die Idee der
Inklusion besteht darin, dass kein Kind oder Schüler mehr als
„andersartig" angesehen werden soll. Alle Kinder sind
förderbedürftig. Dies bedeute aber auch, dass die Unterstützung
durch Sonderpädagogen im Unterricht nötig ist.
Bürgermeister Michael Scharf erklärte, dass die Martin-Gerbert-Schule
weiterhin als eigenständige Schule bestehen bleibe, Grund- und
Förderschule aber einen Verbund bilden mit einem gemeinsamen
Lehrkörper. Nachdem bereits inoffiziell darüber spekuliert wurde, dass
Alfred Faller mit Beginn der Sommerferien in Ruhestand geht, erklärte Scharf
nun, dass mit Birgitta Stephan die Nachfolgerin bereits gefunden sei.
Ralf Hirschbeck (FWV/FDP) äußerte Bedenken, dass Lehrer in einer
Klasse mit Förder- und Grundschülern überfordert sein
könnten. Stephan erklärte hierzu, dass es bereits seit September 2011
eine Klasse mit diesem Zuschnitt gäbe. „Das ist ein erster Baustein
unseres Konzepts. Da sind zwei Lehrer in einer Klasse und es sind Lerngruppen
eingerichtet, um die Schüler mehr zu unterstützen." Sie stellte aber
klar, dass dieser Verbund „keine Gemeinschaftsschule" ist, sondern zwei
Schulen unter einem Dach seien. In den nächsten Jahren möchte Stephan
das Konzept weiterentwickeln. „Und nach 2013 wird sich alles noch mehr
öffnen." Anne Meier (CDU) ist davon überzeugt, dass von diesem
Schulverbund letztlich alle Kinder profitieren.
Badische Zeitung, 15. Februar 2012
Gemeinderat stimmt Schul-Zweckverband zu
Die Stimmenthaltung von Gemeinderat Karlheinz Rogg (UB) verzögert das Prozedere bei der Bildung eines dreiköpfigen Ausschusses, der die Interessen der Stadt Bonndorf beim Zweckverband Bildungsregion oberes Wutachtal vertreten soll. Ein klares und einstimmiges Ja gab der Rat zuvor, als es um den Beitritt der Gemeinde zu diesem Zweckverband ging.Wie wichtig Bürgermeister Michael Scharf dieser Tagesordnungspunkt war zeigte sich daran, dass er fast schon ein bisschen ungeduldig auf die Entscheidung der zeitgleich tagenden Gremien von Ühlingen-Birkendorf und Grafenhausen zum Thema Zweckverband wartete.
Um 21.10 Uhr kam dann per SMS die Nachricht, dass beide Gremien zugestimmt
hatten: „Juhu, jetzt bin ich sehr erleichtert."
Nach diesen beiden Zusagen sind nun vier Gemeinden mit im Boot. Stühlingen
hatte schon vor zwei Wochen dem Beitritt zugestimmt, Eggingen hatte sich fast
gleichzeitig eindeutig dagegen ausgesprochen. Falls Wutach in den nächsten
Wochen noch zustimmt, wären fünf Gemeinden in diesem Zweckverband
zusammengeschlossen, der in schulischen Angelegenheiten künftig eng
zusammenarbeiten soll. Über eine Themenliste muss in einer
Expertenkommission entschieden werden.
Scharf hatte zuvor die Vorteile dieses Zusammenschlusses noch einmal
unterstrichen, aber auch von Ängsten gesprochen und die sinkenden
Schülerzahlen ins Gedächtnis gerufen. „Das ist eine Sache des
Verstandes. Von dieser Form der Organisation können alle profitieren. Und
hier können wir über Schulformen und interessante Wege bis zum
gymnasialen Abschluss sprechen." Mit entscheidende Punkte sind für den
Bürgermeister, dass Eltern und Wirtschaft stärker in diese
Entscheidungsprozesse in der Organisation eingebunden werden. Dass der
Zweckverband einen gemeinsamen, gut abgestimmten Weg gehen wird ist für
Scharf gewiss. Allerdings wünscht er sich von der Landesregierung in
Stuttgart stärkere Vorgaben: „Sagt uns endlich was ihr wollt." Dass
die Zeit drängt ist klar, denn die Eltern entscheiden Ende März
darüber, auf welche Schule sie ihre Kinder nach den Sommerferien
schicken.
Eltern sollen stärker beim Zweckverband mitreden, das ist für Wolfgang
Weißer (FWV/FDP) unabdingbar. Scharf ist dieser Wunsch eine Verpflichtung
und er schlägt eine „gezielte, externe Befragung“ durch ein
unabhängiges Institut oder eventuell auch durch Felix Schüle von der
Bonndorfer Netzwerk-Idee vor, um an die nötigen Informationen zu kommen, was
Eltern wollen.
Bei der Bildung des Ausschusses, der die Wünsche von Bonndorf im
Zweckverband vertreten soll, gab es dann einen unerwarteten Stolperstein. Alle
Fraktionssprecher schlossen sich dem Vorschlag von Anne Meier (CDU) an, Nikolaus
Gräf (UB) und Tilman Frank (SPD) als Experten aus Wirtschaft und Schule in
diesen Ausschuss zu wählen. Dazu hätte es der Einstimmigkeit des
Gremiums bedurft. Karlheinz Rogg enthielt sich aber der Stimme. Und weil auf
Antrag von Manfred Amann sich die Mehrheit von zwölf Ratsmitgliedern
für eine Vertagung der neuerlichen Abstimmung aussprach, müssen nun die
Fraktionen bis zur nächsten Sitzung am 12. März Wahlvorschläge
erarbeiten. Die Wahl erfolgt dann schriftlich, die einfache Mehrheit genügt
allerdings, um die Posten zu besetzen. Fest steht bisher als einziges
Ausschussmitglied Bürgermeister Michael Scharf. (Gerald Edinger)
Badische Zeitung, 15. Februar 2012
Grundschule fusioniert mit Förderschule
Rat befürwortet Schulverbund.
Vorausgesetzt der Landkreis stimmt zu, übernimmt die Stadt Bonndorf die
Schulträgerschaft für die Martin-Gerbert-Schule (Förderschule).
Dies beschloss der Bonndorfer Gemeinderat am Montagabend – und die
Planungen gehen noch weiter. Befürwortet wurde auch die Gründung eines
Schulverbundes zwischen der Martin-Gerbert-Schule und der Grundschule Bonndorf
zum Schuljahr 2012/13.
Wie Bürgermeister Michael Scharf in der Sitzung deutlich machte, leidet auch
die Martin-Gerbert-Schule mit derzeit 40 Schülern an Schülermangel.
Eine Auflösung der Förderschule in Bonndorf könnte die Folge sein,
so Scharf. In Absprache mit den Rektoren, dem Landratsamt und dem Schulamt wurde
deshalb nach Lösungen gesucht, wie das Angebot für
Förderschüler in Bonndorf aufrecht erhalten werden kann. Dabei habe
sich die Übernahme der Schulträgerschaft und die Verschmelzung der
Förderschule mit der Grundschule zum Schulverbund als erfolgsversprechendes
Konzept heraus kristallisiert. Ein Thema, das an Bedeutung gewinnt und sich durch
die Konzeption bestens umsetzen lassen würde, ist die Inklusion
(Eingliederung von Kindern mit Förderbedürfnissen in die allgemeine
Schule). Diesbezüglich wird in der Bonndorfer Grundschule bereits jetzt
erfolgreich gearbeitet, durch den Zusammenschluss der beiden Schulen könnte
der Inklusionsgedanke weiter voran gebracht werden. "Wir hätten dann eine
Schule mit einem gemeinsamen Lehrerkollegium", erläuterte Michael Scharf und
er ließ auch durchblicken, dass die Rektorin der Martin-Gerbert-Schule,
Birgitta Stephan, die Leitung der Verbundschule übernehmen könnte, wenn
Grundschulrektor Alfred Faller in naher Zukunft seinen Ruhestand antritt. "Die
Planung ist zu begrüßen, das Konzept ist schlüssig, von der
Inklusion profitieren alle Kinder", mit diesen Worten befürworteten die
Ratsmitglieder die Verwaltungsvorschläge. Konkret wird es dann gemischte
Klassen geben, wobei die Grundschullehrer von Sonderschullehrern bei der
Förderung der Kinder in Lerngruppen unterstützt werden. (jul)
Badische Zeitung, 15. Februar 2012
Einstimmiges "Ja" zur Bildungsregion
Bonndorfer Gemeinderat befürwortet den Beitritt zum Schulzweckverband.
BONNDORF. Der Gemeinderat Bonndorf stimmte am Montagabend dem Beitritt der Stadt
Bonndorf zum Zweckverband "Bildungsregion Oberes Wutachtal" einstimmig zu. Der
Gründung des Schulverbandes dürfte nichts mehr im Wege stehen, nachdem
auch Grafenhausen, Stühlingen und Ühlingen-Birkendorf ein klares Ja
geäußert haben (siehe auch Bericht auf Seite 22). Ein Votum aus Wutach
steht noch aus.
Über Sinn und Zweck des Zweckverbandes "Bildungsregion Oberes Wutachtal",
der dann Schulträger für alle Schulen der beteiligten Gemeinden werden
soll, wurde bereits in einer Veranstaltung in der Bonndorfer Stadthalle
informiert. Auslöser für den schulischen Zusammenschluss der Kommunen
ist die Tatsache, dass die Schülerzahlen rückläufig sind, wodurch
die Existenz einzelner Schulen in Gefahr ist. Bildung vor Ort solle aber auch in
Zukunft möglich sein und dies sei nur durch einen Zusammenschluss zu
gewährleisten, waren sich die Bürgermeister und jetzt auch die
genannten Ratsgremien einig. "Wenn alle fünf Gemeinden im Boot sind, wird
möglichst schnell eine Expertenkommission gegründet, die dann
anstehende Themen bearbeitet und Konzepte entwickelt", sagte Bürgermeister
Michael Scharf in der Sitzung am Montag. "Die Bürgermeister wollen keine
Schulform vorschlagen, auch das wird Sache der Expertenkommission sein",
fügte er an. Der Rathauschef zeigte sich zuversichtlich, dass die Kommission
gute Lösungen finden wird, um dem Auftrag, beste Bildungschancen für
die Kinder, gerecht werden zu können.
"Es sind noch viele Ängste da, insbesondere bei den Eltern", räumte
Scharf ein, der auf Nachfrage von Wolfgang Weißer – inwiefern werden
die Eltern mit einbezogen? – auch nicht ausschloss, dass man eine
Elternbefragung durchführt, möglichst durch ein externes Institut.
Etwas mehr Klarheit darüber, in welche Richtung die Eltern nach dem Wegfall
der Grundschulempfehlung tendieren, erhofft sich der Bürgermeister Ende
März. Dann nämlich werden die Anmeldungen für die
weiterführenden Schulen entgegen genommen. Im Satzungsentwurf für den
Schulverband Bildungsregion Oberes Wutachtal ist die Gründung einer
Verbandsversammlung vorgesehen, die sich aus den Bürgermeistern der
Verbandsgemeinden und zwei weiteren Mitgliedern je Gemeinde zusammensetzt. Als
Mitglieder wurden aus den Reihen der Fraktionen Tilman Frank und Nikolaus
Gräf vorgeschlagen, die sich auch bereit erklärten, die Aufgabe zu
übernehmen. Eine einfache Abstimmung per Handzeichen scheiterte am
Montagabend aber an den Paragraphen. Da die vorgeschriebene Einstimmigkeit bei
der Abstimmung nicht erreicht wurde, muss nun ein Wahlverfahren eingeleitet
werden. Dieses wurde auf Antrag von Manfred Amann aber auf die nächste
Gemeinderatssitzung verschoben. (Juliane Kühnemund)
Badische Zeitung, 10. Februar 2012
Schulverband ist Thema im Rat
Sitzung am Montag in Bonndorf / Gebührensatzung für Freibad-Nutzung
soll geändert werden.
Die "Bildungsregion Oberes Wutachtal" ist Thema in der nächsten Sitzung des
Bonndorfer Gemeinderates, die am kommenden Montag, 13. Februar, ab 19.30 Uhr im
Rathaus stattfindet.
Die Kommunalpolitiker werden darüber zu entscheiden haben, ob die Stadt
Bonndorf dem geplanten Zweckverband beitritt oder nicht. Thema ist ferner die
Martin-Gerbert-Schule. Hier geht es um eine Vereinbarung zwischen dem Landkreis
und der Stadt zur Übernahme der Schulträgerschaft durch die Stadt
Bonndorf. Vorgesehen ist zudem, einen Schulverbund zwischen der
Martin-Gerbert-Schule und der Grundschule Bonndorf zum Schuljahr 2012/13 zu
gründen.
Weitere Tagesordnungspunkte sind der Jahresbericht 2011 des Familienzentrums und
eine Änderung der Gebührensatzung für die Benutzung des
städtischen Schwimmbades. Außerdem stehen einige Baugesuche zur
Beratung an. (jul)
Badische Zeitung, 09. Februar 2012
Teens und Kids haben neues Musical im Visier
18 Kinder und 19 Jugendliche sind derzeit beim Let's Fetz-Chor aktiv / "Drei
Wünsche frei" heißt das neue Projekt.
In der Hauptversammlung des Let's Fetz-Chores Bonndorf wurden natürlich die
Let's Fetz-Teens und Let's Fetz-Kids nicht vergessen. Der Vorsitzende Achim Feser
lobte noch einmal die tolle Leistung bei der Aufführung des Musicals
"Nachhall". "Das Musical war schwer, aber ihr habt es toll hingekriegt." Er
dankte Adda und Jürgen Wientzek für ihr Engagement für die Teens
und Kids und Sabine Zausig, die sich in ihre Dirigententätigkeit gut
eingearbeitet hat.
Adda Wientzek berichtete über das vergangene Jahr, dessen Highlight das
Musical, aber wohl auch das Probenwochenende dafür im Peter-Folkerts-Haus in
Boll für die Kids war. Für einige war es die erste Übernachtung
ohne Eltern in fremder Umgebung, was alles natürlich noch aufregender
machte. Dank ihrer und Sabine Zausigs guten Nerven hatten sie aber die
Rasselbande gut im Griff. Ein Dankeschön ging an den Förderverein der
Schulen für die Unterstützung.
Viele von den Kids sind nach der Aufführung des Musicals zu den Teens
übergewechselt, was einen großen Schnitt bedeutete, es waren dann nur
noch acht Kinder. Die Werbung in der Grundschule nach Weihnachten brachte aber
sieben Neuzugänge, einige stießen später dazu, so dass zum
jetzigen Zeitpunkt 18 Kinder und 19 Teens aktiv sind. Im Dezember gab es auch
eine schöne Adventsfeier.
Dirigentin Sabine Zausig übernahm die Vorschau auf das Jahr 2012. Sie
lässt sich derzeit nebenher zur Chorleiterin ausbilden. Ihre
Dirigententätigkeit hat sie aber auch bereits bislang erfolgreich
ausgeübt. Sie verfügt über das richtige Händchen im Umgang
mit Kindern und schafft es, den Kids ihre eigene Begeisterung für den
Chorgesang zu vermitteln. Sie ist sehr froh, dass sie das Gelernte gleich in die
Praxis umsetzen kann, eine Gelegenheit, die nicht jeder gleich während der
Ausbildung hat. Im Moment liegt die Altersspanne der Kids zwischen vier und zehn
Jahren durch die Aufnahmen von Geschwisterkindern. Dieser Altersunterschied ist
eine neue Herausforderung.
Das Musical für dieses Jahr heißt "Drei Wünsche frei" und ist ein
Kindermusical für alle, deren Fantasie noch Flügel hat. Das Liederbuch
dazu ist sehr schön gestaltet. Da die Noten jedoch etwas später
geliefert wurden, hat Sabine Zausig mit den Kids schon vier Lieder auswendig
eingeübt. Die Lieder in diesem Jahr sind eingängig und einfacher. Die
Aufführung ist für den 1. Advent geplant. Veranstalter sind der Let's
Fetz-Chor, die Let's Fetz- Kids und die Chor AG der Grundschule. Die
Projektleitung hat Adda Wientzek, die Chorleitung Sabine Zausig. Interessierte
Schülerinnen und Schüler können einfach in die Chorprobe, die
jeden Montag von 16 bis 17 Uhr im Musiksaal des Bildungszentrums stattfindet, zum
Schnuppern kommen. Es wird gesungen, geschauspielert und getanzt.
Außerdem wird die Jugend des Let's Fetz-Chores bei der Einweihung der
Löwenwiese, dem neuen Spielplatz im Bonndorfer Martinsgarten, und bei der
Verabschiedung von Grundschulrektor Alfred Faller singen. (Cornelia Selz)
Südkurier, 8. Februar 2012
Neues Gesicht im Vorstand
Der Förderverein der Fürstabt-Gerbert-Schule (korrigiert: Martin-Gerbert-Schule) wächst auf 31 Mitglieder
Großen Zuspruch erfuhr die Hautversammlung des Fördervereins der
Grund-, Werkreal- und Fürstabt-Gerbert-Schule im Restaurant Germania. Im
Lauf der Versammlung traten vier neue Mitglieder dem Verein bei, so dass die
aktuelle Mitgliederzahl nun bei 31 liegt. Problemlos verliefen die Neuwahlen des
zweiten Vorsitzenden, Kassenwart, Kassenprüfern sowie sechs
Beisitzern.
Schriftführerin Alexandra Santo berichtete von den Aktivitäten des
vergangenen Jahres. Es standen Vorbereitungstreffs für die Bewirtung beim
Berufsinformationstag, bei einer Theateraufführung, beim Einschulungskaffee
und der Bücherausstellung im Advent auf dem Programm. Die Vereinskasse steht
auf soliden Beinen und verfügt über Gelder, um auch zukünftig
Veranstaltungen und Projekte zu unterstützen, wie Kassenwart Norbert Kriegl
berichtete. Auf Antrag von Kassenprüferin Leni Klingelhöfer wurde
Kassierer Norbert Kriegl einstimmig entlastet. Da ihre Kinder nicht mehr die
Grundschule besuchen, bat die stellvertretende Vorsitzende Ines Hugel nach vier
Amtsjahren um eine Nachfolgeregelung. Sie wird im Verein als Mitglied und
Fachfrau für Finanz- und Steuerangelegenheiten jedoch weiterhin aktiv
bleiben. „Ohne dich und deine Initiative hätte es keinen
Förderverein gegeben", würdigte der Vorsitzende Jochen Schäuble
die Verdienste von Ines Hugel und überreichte ihr ein Präsent als
Anerkennung.
Mit Elternvertreterin Christine Albert konnte Jochen Schäuble eine
Nachfolgerin akquirieren, die bereits im Vorfeld mehrfach bei Veranstaltungen
mitgeholfen hatte. Jeweils in offener Wahl wurden die Ämter der
Stellvertreterin, des Kassenwartes, der Beisitzer und der Kassenprüfer
bestimmt.
„Durch den Förderverein hat die Schule ungemein gewonnen!" dankte
Grundschulrektor Alfred Faller dem Förderverein für sein großes
Engagement. Aktiv sein wird der Förderverein in jedem Fall bei der Bewirtung
anlässlich der 100-Jahr-Feier der Grundschule am 22. und 23. Juni. Hilfe
hierbei sagte spontan der Förderverein der Realschule, vertreten durch die
Mitglieder Heike Isele und Christa Koliska, zu. Gyöngyi Lurtz,
Schulsozialarbeiterin und neu gewählte Beisitzerin, äußerte den
Wunsch nach einer Präventions-Veranstaltung zum Thema Mobbing.
Mobbing-Fälle seien bereits in der Grundschule an der Tagesordnung. (Annette
Friedrich)
Badische Zeitung, 04. Februar 2012
Wichtige Stütze der Schulen
Mitgliederzahl im Förderverein der Grund-, Haupt-, Werkreal- und Martin-Gerbert-Schule steigt.
Ein kleiner Verein mit hoher Wirkungsbreite: Der Förderverein der
Grundschule, der Martin-Gerbert-Schule und der Haupt- und Werkrealschule Bonndorf
hielt seine 4. Jahreshauptversammlung ab. Jochen Schäuble hieß dazu
eine große Anzahl seiner 27 Mitglieder willkommen. Besonders freute er sich
über die Teilnahme der Vertreter der Schulen, die Rektoren Birgitta Stephan
und Alfred Faller und die Schulsozialarbeiterin Gyöngyi Lurtz.
Alexandra Santo trug in einem Rückblick die Hauptereignisse des vergangenen
Jahres vor, die von Kassierer Norbert Kriegl mit Zahlen eindrucksvoll
ergänzt wurden. Neben Mitgliedsbeiträgen und Spenden erwirtschafteten
die Mitglieder durch einige Bewirtungsanlässe eine beachtliche Summe. Gut
funktioniert habe der Berufsinfotag am Bildungszentrum, bei dem die Bewirtung
zusammen mit dem Förderverein der Realschule bewerkstelligt worden war.
Bestens angenommen werde inzwischen auch der Einschulungskaffee, bei dem die
Erstklässler und ihre Eltern mit Kaffee und Kuchen willkommen geheißen
werden. Ausdrücklich lobte Rektor Alfred Faller diese neue Aktion in
Bonndorf, die von allen Beteiligten gerne wahrgenommen werde.
Leni Klingelhöfer schlug der Versammlung nach Prüfung der
Kassengeschäfte Entlastung vor. Diese wurde einstimmig, per Handzeichen
gegeben. Mit viel Lob bedacht wurde die zur Wahlleiterin gewählte zweite
Vorsitzende Ines Hugel. Sie zählt zu den Gründungsmitgliedern und zu
den besonders engagierten Motoren des Fördervereins, bat aber nach 4 Jahren,
zumal ihre Kinder nicht mehr in der Grundschule sind, um einen Nachfolger. Dazu
wählte die Versammlung einstimmig Christine Albert. Jochen Schäuble
verabschiedete seine bisherige "rechte Hand" mit einem Präsent und erhielt
die Zusicherung, auch weiterhin gerne für den Verein da zu sein,
beispielsweise die jeweilige Steuererklärung wie bisher abzufassen. Norbert
Kriegl wurde in seinem Amt als Kassierer für weitere zwei Jahre
bestätigt. Zu Beisitzern wählte die Versammlung Angela Amann,
Gyöngyi Lurtz, Brigitta Stephan, Tanja Scheuch, Bernadette Tröndle und
Alfred Faller.
Die gute Stimmung des Abends und im Verein dokumentierte sich nicht nur in den
Aktivitäten zum Wohle der drei Schulen, deren Kinder, Lehrer und Eltern,
sondern auch dadurch, dass gleich vier Eltern am Abend spontan dem Verein
beitraten und der nun 31 Mitglieder stark auftreten kann. Alfred Faller dankte
den Akteuren im Förderverein und seinen Mitgliedern für die
vielfältige Unterstützung. Mit der Bücherausstellung könne
die Grundschule besser als bisher ihrem Anspruch als Lese- und
Sprachkompetenzzentrum gerecht werden.
Neue Aufgaben stehen für das Jahr 2012 auf dem Plan, denn am 22. und 23.
Juni werde man gemeinsam mit der Stadt Bonndorf einen Festabend und ein Schulfest
anlässlich des Jubiläums zum Bestehen des heutigen Schulgebäudes
gestalten. Dem Festakt am 22. Juni werde ein Schulfest am Samstag, 23. Juni von
10 bis 16 Uhr folgen. Während in den Klassenräumen Aktionsstationen
für die Besucher vorgesehen sind, hoffe man für die Bewirtung und
Verköstigung den Förderverein zum persönlichen Einsatz gewinnen zu
können. Der Förderverein der Realschule signalisierte bereits, bei
diesem Anlass mitzuhelfen. Jochen Schäuble und sein Vorstandsteam
verarbeiteten unter Punkt "Sonstiges" einige Informationen. Schäuble
forderte die Schulen auf, sich mit Wünschen zur Unterstützung - auch
finanzieller Art - an den Förderverein zu wenden. Sein Dank galt allen im
Vorstand und im Verein und jenen, die den Weg trotz widriger
Wetterverhältnisse in die "Germania" gefunden hatten. (Erhard Morath)
Badische Zeitung, 04. Februar 2012
Bonndorfer Skisportler sahnen Preise ab
Junge Skispringer beim Landesentscheid ganz vorne dabei.
Eine erfolgreiche
Woche geht für die jungen Skisportler des hiesigen Skiclubs und
Bildungszentrums zu Ende. Bereits am Dienstag heimsten die jungen Skispringer
beim Landesentscheid auf dem Feldberg unter 40 Wettbewerbern hervorragende
Platzierungen ein.
Mädchen und Jungen wurden zusammen gewertet, umso beachtlicher ist der
zweite Platz von Magdalena Malich. Moritz Meier landete auf Platz drei und damit
erkämpften sich die beiden Springer jeweils eine komplette
Skisprungausrüstung für den Skiclub. Mit nur einem Punkt Rückstand
landete Jo Schropp auf Platz vier, Michael Weishaar erkämpfte sich den
sechsten Rang. Besonders erfreulich ist für Betreuer Mike Schropp, dass alle
vier Nachwuchstalente von DSV-Landestrainer Wolfgang Steiert eine Zusage
erhielten, künftig beim Skisprungtraining in Hinterzarten mitmachen zu
dürfen. Bei Wettkämpfen dürfen sie dennoch für den Skiclub
Bonndorf starten.
Große Freude herrschte auch an der Grund- und Realschule, landeten doch
bereits am Dienstag die alpinen Skiläufer Christian Woll, Christof Heinecke,
Niclas Woll und Jonas Büche beim Kreisjugend-Skitag in der
Mannschaftswertung der weiterführenden Schulen auf Platz eins. Der nordische
Teil des Kreisjugendskitages war am Donnerstag ebenso von etlichen Erfolgen
gekrönt. Jo Schropp sicherte sich in der Einzelwertung beim Langlauf den
Sieg in der Altersklasse S10, Mirko Meier war schnellster Läufer der S 11.
Auch in der Mannschaftswertung landeten die Buben der Grundschule mit den
Laufzeiten von Jo Schropp, Moritz Meier und Jannis Duttlinger auf Platz eins. Im
Sprunglauf sicherte sich unter den Grundschülern Jo Schropp Rang eins,
Magdalena Malich Rang zwei und Rico Geng Platz drei. Bei den weiterführenden
Schulen erkämpften sich in dieser Disziplin Christof Heinecke Platz eins,
Christian Woll und Jonas Büche Platz zwei. Die Geschwister Jo und Lea
Schropp starteten außerdem in der Kombination. (mhw)
Badische Zeitung, 03. Februar 2012
Schäferhundeverein feiert Jubiläum
Fest zum 40-jährigen Bestehen im Juni / Eva Hofschulte als Ausbildungswartin wiedergewählt.
Mit einem Pokalkampf, diversen Darbietungen und Musik will der Schäferhundeverein Bonndorf seinen 40. Geburtstag feiern. Das Jubiläum wird am 8./9. Juni über die Bühne gehen, wurde jetzt in der Hauptversammlung des Vereins bekannt gegeben. Der 1. Vorsitzende, Patrick Schweizer, eröffnete die Versammlung, zu der 18 Mitglieder und Stadtrat Tilman Frank gekommen waren. Eva Hofschulte, Ausbildungswartin, erwähnte vor allem den Schultag. Drei Schulklassen der Grundschule Bonndorf besuchten den Verein im Rahmen des Sachkundethemas "Hund". 75 Kinder erlebten einen lehrreichen und lustigen Morgen. Nebst den Hunden sorgte die Ziege Heidi für Action. [...] (bz)
Badische Zeitung, 02. Februar 2012
Unbeschwerte Hüpfer auf dem Seebuck
Pirmin Maier aus Waldau und die Bonndorfer Magdalena Malich, Moritz Maier und Jo Schropp beste Nachwuchs-Skispringer.
Auf der Suche nach den
Weitenjägern von morgen fahnden der Deutsche Skiverband (DSV) und zahlreiche
Schulen gemeinsam an der Basis nach Talenten. "Auf die Plätze, fertig, Ski"
heißt der Skisprung-Wettbewerb für Grundschüler, bei dem
vielleicht die Schmitts und Hannawalds von übermorgen entdeckt werden. Nach
der regionalen Sichtung vor einer Woche in Waldau (die BZ berichtete), bei der 31
Mädchen und Jungen der ersten, zweiten und dritten Klasse aus Neustadt,
Breitnau und Bonndorf von Schneehügeln abgehoben waren, bewiesen jetzt beim
Landesfinale auf dem Seebuck 40 Kinder, die sich neben Waldau in Schonach,
Baiersbronn und Degenfeld qualifiziert hatten, Mut beim Sprung von der
15-Meter-Schanze. Der ehemalige Skisprung-Bundestrainer Wolfgang Steiert agierte
als Weitenmesser, Jens Deimel, früher Weltklasse-Kombinierer, bewertete die
Anfahrt, den Absprung und die Ausfahrt.
Im Wettkampf der Drittklässler setzten sich die jungen Hüpfer aus dem
Hochschwarzwald, die jüngst schon am Schneeberg in Waldau ihr Talent
bewiesen hatten, eindrucksvoll durch. Pirmin Maier (Waldau) landete auf Platz
eins, dicht gefolgt von drei Drittklässlern der Grundschule Bonndorf:
Magdalena Malich, Moritz Maier und Jo Schropp. Ein Erfolg, der sich lohnte. Die
ersten drei dürfen sich über eine komplette Skisprung-Ausrüstung
freuen. (chklu)
Südkurier, 4. Februar 2012
Kleine Hüpfer machen große Sprünge
Skisprungtalente zeigen beim Regionalwettbewerb in Waldau ihr Können
Es ist schon eine ganze Weile her, dass Wintersportler des Bonndorfer Skiclubs
als Skispringer von sich reden machten. Genauer gesagt dürfte es nahezu drei
Jahrzehnte zurückliegen, seit Trainer Alfred Faller mit einigen mutigen
Buben bei Sprungwettbewerben mitmachte. Einige Nachwuchstalente des Skiclubs
wagten sich nun wieder an diese waghalsige Sportart und kehrten am Dienstag
gleich mit beachtlichen Erfolgen vom regionalen Grundschulwettbewerb im
Skispringen aus Waldau zurück.
Insgesamt zehn Skisprungtalente konnten sich bei jedem Regionalwettbewerb
für die nächste Runde empfehlen. In Waldau belegte für die Region
Hochschwarzwald Magdalena Malich den ersten Platz, Michael Weishaar und Jo
Schropp jeweils den zweiten Platz und Moritz Meier Rang drei. Damit
qualifizierten sich alle vier der gestarteten Drittklässler für das
Landesfinale auf dem Feldberg. Betreut wurden die jungen Springer von ihrem
Trainer Maik Schropp.
Im Landesfinale winken den Bestplatzierten attraktive Preise. So steht jedem der
drei Besten in jeder Altersklasse eine Skisprungausrüstung in Aussicht.
Außerdem gewinnen die besten drei Wettkampfteilnehmer zehn Tickets für
eine Skisprungweltcupveranstaltung. Es lohnt sich also für Skispringer
allemal, beim Landesentscheid auf dem Feldberg nochmals alles zu geben.
Gesprungen sind die Bonndorfer Nachwuchstalente übrigens mit ihren
Alpinskiern und erzielten dabei Weiten von bis zu zwölf Metern.
Badische Zeitung, 26. Januar 2012
Noch fehlt es an konkreten Inhalten
Hinter der angestrebten "Bildungslandschaft Oberes Wutachtal" stehen viele Fragezeichen / Klärungsbedarf ist gegeben.
Kurze Beine - kurze Wege: Um die Schulen vor Ort trotz rückläufiger
Schülerzahlen halten zu können, wollen die Gemeinden Bonndorf,
Ühlingen-Birkendorf, Grafenhausen, Wutach, Stühlingen und Eggingen
gemeinsame Wege beschreite.
Geplant ist die Gründung eines Zweckverbands "Bildungslandschaft Oberes
Wutachtal", unter dessen Dach alle 16 Schulen der Kommunen vereint werden sollen.
In der Infoveranstaltung in der Bonndorfer Stadthalle mit Kommunalpolitikern
aller sechs Gemeinden und vielen Zuhörern gab es sowohl klare
Befürworter des Schulterschlusses als auch Skeptiker. Letztere hatten
insbesondere ihre Probleme damit, dass es zur Konzeption der neuen
Bildungslandschaft noch keine konkreten Aussagen gibt, oder diese der
Öffentlichkeit noch nicht bekannt sind. "Wir sollten uns den Zweckverband
nicht rosarot reden", meinte Harald Hofmeier, Stadtrat von Stühlingen, der
sich mehr Auskünfte dazu gewünscht hätte, wie man beispielsweise
kleine Grundschulen zu halten gedenkt. In ähnliche Richtung ging die Frage
von Bonndorfs Gemeinderat Wolfgang Knaak, der wissen wollte, wer denn
darüber entscheidet, welche Kinder in welche Grundschule geschickt werden,
damit dort vernünftige Klassen entstehen. Der Ortsvorsteher von Brenden,
Rudi Zimmermann, hatte sich für die finanzielle Abwicklung der Sache
interessiert. Eine Elternbefragung fordert Claudia Friedrich (Gemeinderätin
aus Grafenhausen) und der Ortsvorsteher von Blumegg, Gerd Müller, sprach die
Schülerbeförderung an, deren Ausbau dann sicherlich notwendig werde.
Peter Meyer, Gemeinderat aus Ühlingen-Birkendorf, machte deutlich, dass ja
noch gar nicht abschließend geklärt sei, wie es mit der
Schlüchttal-Schule weitergeht. "Viele hoffen auf eine Gemeinschaftsschule",
und die Frage, ob man das alleine oder im Zweckverband schaffe, könne nicht
vom Bonndorfer Bürgermeister entschieden werden. Die Zurückhaltung
bezüglich einer Gemeinschaftsschule konnte auch Siggi Duffner (Bonndorf)
nicht nachvollziehen. "Wir sollten dem Modell eine Chance geben", sagte Duffner.
Die Fragen blieben weitgehend unbeantwortet. Bürgermeister Michael Scharf
verwies auf die noch zu gründende Expertenkommission, die sich genau mit
solchen Themen beschäftigen werde. "Ich will heute keine
Bildungsdiskussion", so Scharf.
Klare Befürworter des Zweckverbandes waren die Bonndorfer Stadträte
Nikolaus Gräf, Max Nägele und Ingo Bauer. (Juliane Kühnemund)
Badische Zeitung, 25. Januar 2012
Den Schulen fehlen die Schüler
Sechs Gemeinden wollen dem Problem mit einem gemeinsamen Schulverband begegnen / Bildungslandschaft Oberes Wutachtal.
"Der Kampf von
Bildungseinrichtungen um Schülerinnen und Schüler ist kein
Schreckgespenst mehr, wir stecken schon mittendrin." Bonndorfs Bürgermeister
Michael Scharf verdeutlichte vor 118 Gemeinderäten aus sechs Gemeinden und
zahlreichen Zuhörern in einer gemeinsamen Sitzung in der Bonndorfer
Stadthalle die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Schulen der
Region.
Die Schülerzahlen reichen nicht mehr aus, um alle Schulen am Leben zu
halten, beschrieb Scharf die Problematik. Einen Weg, das Schulsterben zu
verhindern, sehen er und seine Amtskollegen aus Stühlingen,
Ühlingen-Birkendorf, Grafenhausen, Wutach und Eggingen darin, sich in einem
Schulverband zusammen zu schließen. Geplant ist die Gründung eines
Zweckverbands "Bildungslandschaft Oberes Wutachtal". Nur so, dies machte Michael
Scharf deutlich, sei eine langfristige Sicherstellung von leistungsfähigen,
attraktiven und wohnortnahen Bildungseinrichtungen möglich. (Juliane
Kühnemund)
Südkurier, 25. Januar 2012
"Wir wollen Schule vor Ort erhalten"
Alle Bürgermeister wollen den gemeinsamen Zweckverband. Nur Eggingens Rathauschef, Karlheinz Gantert, meldete sich nicht zu Wort.
Karlheinz Gantert, Bürgermeister von Eggingen, wollte seinem Gemeinderat und
dem Beschluss dort nicht vorgreifen, „zumal ich mich selbst noch nicht
eindeutig entschieden habe." Prinzipiell sei so ein Zweckverband „eine
tolle Sache." Als Gemeinde in direkter Nachbarschaft zu Wutöschingen, wo
eine der ersten Gemeinschaftsschulen im Ländle entsteht, sei Eggingen nun in
der guten Lage, eine echte Wahl zwischen zwei Optionen zu haben.
Thomas Fechtig, Bürgermeister von Ühlingen-Birkendorf, erinnerte an die
Gründung der Schlüchttalschule gemeinsam mit Grafenhausen.
„Gäbe es die nicht, hätten wir heute weniger Stimmrecht." Er
forderte Mut ein. Damals habe es viele Bedenken gegeben „und wir haben es
geschafft." Hinsichtlich der Zweifel über die gemeinsam zu tragenden Kosten
der Schulen, führte er an, dass Verbände auch zur Kostenreduktion
entstünden.
Christian Behringer, Bürgermeister von Grafenhausen, berichtete von den
Sondierungen im Vorfeld. Auch mit dem Schulamt in Lörrach und dem
Regierungspräsidium in Freiburg habe man sich auseinandergesetzt.
Auffällig sei der andere Stellenwert gewesen, den man gespürt habe, als
die Größe des Verbandes zutage getreten sei. „Die
Bürgermeister haben sich für den Zweckverband entschieden und sind
einer Meinung. Gemeinsam wollen wir die Sache voran bringen, zum Wohle der
Raumschaft."
Isolde Schäfer, Bürgermeisterin von Stühlingen, berichtete aus
einer der Expertenkommissionen, die dem Zweckverband auf die Beine helfen sollen.
Sie legte ein Schreiben des Schulamtes in Lörrach vor, das empfiehlt dem
Verband beizutreten. Wörtlich fasste Isolde Schäfer zusammen:
„Wir wollen das Beste für alle Kinder der Raumschaft. Wir wollen
Schule vor Ort erhalten. Alleine sind wir dazu nicht in der Lage. Wenn wir das
mit dem Zweckverband erreichen, sind wir in Baden-Württemberg
einmalig."
Christian Mauch, Bürgermeister von Wutach, ist als solcher Träger der
kleinsten Schule im vorgesehenen Verband. Das kleine Bildungshaus hat nicht
einmal 60 Grundschüler. Zwar seien die Grundschulen nicht direkt Gegenstand
der schulpolitischen Neuausrichtung, aber vielfach mit Hauptschulen unter einem
Dach. Auch würden die weiterführenden Schulen auf die Pläne der
Grundschule aufbauen. Neue Themen wie „Inklusion", also die Integration von
lernschwachen Kindern oder auch Kindern mit Behinderung und gemeinsame Betreuung
seien im Verbund besser zu regeln.
Michael Scharf, Bürgermeister von Bonndorf, verglich den Zweckverband mit
einer katholischen Ehe („Den bekommt man nicht mehr auseinander.") Die
Eltern bestimmten, welche Schulen die Kinder besuchen. Darauf müsste sich
ein Zweckverband einstellen. Nach dem Wegfall der verbindlichen Empfehlung
würden noch weniger Schüler auf die Hauptschule gehen, was auch die
Realschulen in der jetzigen Form stark verändern werde. „Realschule
braucht eine gute Hauptschule, dann ist es auch eine gute Realschule." (gud)
Badische Zeitung, 29. Dezember 2011
Das Jahr 2011 im Schnelldurchlauf
Rückblick auf die erste Hälfte des nun zu Ende gehenden Jahres / Freud und Leid, Abschied und Neuanfang, Feiern und tragische Ereignisse prägten die Zeit.
Schlaue und kreative Schüler
[...] Die Schulen sorgten auch sonst noch für Schlagzeilen - in positivem
Sinne. Schlaue und kreative Schüler gibt es nämlich am Bildungszentrum.
An dieser Stelle sei daran erinnert, dass die Klasse 4c der Grundschule mit ihrem
Klassenlehrer Michael Weeber an einem Wettbewerb der Deutschen Mathematiker
Vereinigung teilgenommen hatte und gleich den ersten Preis abgesahnt hatte. Da
der Aufwand, zur Preisverleihung nach Berlin zu fahren, zu groß gewesen
wäre, überbrachte der Bundestagsabgeordnete Thomas Dörflinger den
kleinen Mathe-Genies die Auszeichnung. [...] (Juliane Kühnemund)
Südkurier, 28. Dezember 2011
Schüler gestalten Adventsfeier
Grund- und Martin-Gerbert-Schüler feiern besinnliche Adventsfeier in der
evangelischen Kirche
Zu einer konfessions-übergreifenden Jahres-Abschlussfeier versammelten sich
die Schüler und Lehrer der Grundschule und der Martin-Gerbert-Schule in der
evangelischen Paulus-Kirche in Bonndorf.
Dort hieß Pfarrerin Ina
Geib die Schüler am vorletzten Schultag herzlich willkommen und freute sich:
„Ich finde es toll, dass so viele von euch dabei sind!" Sie betonte, dass
bei der Geschichte rund um die Geburt Jesu nicht nur Menschen sondern auch Tiere
eine besondere Rolle spielten. Sie verdeutlichte am Beispiel von Ochs und Esel;
dass wir Menschen manchmal von den Tieren lernen können.
Begleitet von einer Flöten-Gruppe und Lehrern mit Instrumenten, sangen die
Schüler stimmungsvolle Lieder. Gemeinsam mit Pastoralreferent Benno
Thiedmann und Pfarrerin Ina Geib sprachen die Kinder Gebete. Die Teamwelt des
Plusprogramms hatte gar ein Hirtenspiel als zeitgemäßen Rap
vorbereitet. Zu Weihnachten passende Fürbitten wurden von einigen
Schülern der Fürstabt-Gerbert-Schule (korrigiert:
Martin-Gerbert-Schule) vorgetragen. Die Schüler der Klasse 4b zeigten ein
außergewöhnliches Krippenspiel mit selbstgebastelten Stabpuppen.
Südkurier, 6. Dezember 2011
Bunte Auswahl
Eine riesige Auswahl an Büchern jeder Art und viele Spiele wurden am vergangenen Wochenende im neuen Obergeschoss der Bonndorfer Grundschule präsentiert. Zum wiederholten Male zeigte sich, dass auch in Zeiten von Computern und Smartphones noch reges Interesse an Büchern und Gesellschaftsspielen besteht.
Der Förderverein Grundschule,
Martin-Gerbert-Schule und Werkrealschule, die Grundschule Bonndorf, die
Martin-Gerbert-Schule, Außenklasse pro juve, die Stadtbibliothek und die
Buchhandlung Spachholz machten gemeinsame Sache bei dieser Ausstellung und sie
präsentierten ein breites Sortiment an Lektüren.
Große Beachtung fanden die beiden Spieltische, an denen Kinder und Eltern
gemeinsam neue und alte Spiele testeten. Bei Interesse konnte eine Bestellung
direkt bei den fachkundigen Beraterinnen abgegeben werden. Der Förderverein
Grund-, Werkreal- und Martin-Gerbert-Schule bot Kaffee an, und die Schüler
der Martin-Gerbert-Schule hatten eigens hierfür Weihnachtsgebäck
hergestellt. (ebl)
Badische Zeitung, 21. Oktober 2011
Schüler folgen gespannt
Das Theaterspiel "Pohyb's und Konsorten" wird im Rahmen der Frederickwoche gezeigt.
Die kürzer werdenden Tage
animieren zum Lesen - wahrscheinlich ist dies der Grund, weshalb in der zweiten
Oktoberhälfte landauf landab die "Frederickwoche" zelebriert wird.
Einfallsreich gestaltet die hiesige Stadtbibliothek alljährlich
Veranstaltungen rund um diese poetische Maus, die anstelle handfester
Vorräte lieber Sonnenstrahlen und Worte sammelt, mittels derer sie an
kalten, grauen Wintertagen ihre Mäusekollegen unterhält, wenn deren
Vorräte an Essbarem sich langsam dem Ende zu neigen.
Mit "Pohyb's und Konsorten" gastierte am Dienstag ein exzellentes Theaterduo vor
mehr als 200 Kindern im Paulinerheim und setzte die Geschichte um die
berühmte Geschichtenmaus mit einfachen Mitteln vor raffiniert
wandlungsfähiger Kulisse gekonnt in Szene.
Das Publikum war begeistert vom körperbetonten Spiel der Akteure, zeigen
Maike Jansen und Stefan Ferencz doch neben ernstem durchaus auch clowneskes
Spiel. Das Künstlerduo benötigt keine überdimensionierte
Lautstärke, um sein Publikum zu fesseln.
Auch genügen hier und da zarte Akkordeonklänge oder Glockenspiel als
Effektverstärker. Mädchen und Buben verfolgen im wahrsten Sinn des
Wortes mucksmäuschenstill das Schauspiel auf der Bühne und treten damit
eindrucksvoll den Beweis dafür an, dass Kinder nach wie vor mittels
gekonntem Theater bestens zu unterhalten sind.
Es sind nicht immer krachender Lärm oder sensationelle Schreckensszenarien
notwendig um die Phantasie anzuregen. (Martha Weishaar)
Südkurier, 10. Oktober 2011
Erstklässler kommen jetzt sicher ans Ziel
ADAC sponsert Warnwesten für die Verkehrssicherheit der neuen Abc-Schützen. Bundesweite Aktion läuft bereits im zweiten Jahr
Der ADAC Deutschland hat in der
vergangenen Woche knapp 800 000 Warnwesten an Schulanfänger verteilt. Etwa
80 solcher Warnwesten erhielten auch die Erstklässler und
Förderschüler der Grundschule Bonndorf. Ziel der bundesweiten Aktion
ist es, den Schulweg für die jüngsten Schüler sicherer zu machen,
denn ungefähr alle 27 Minuten wird ein Kind von einem Auto erfasst. Im
vergangenen Jahr sind über 28.600 Kinder unter 15 Jahren im
Straßenverkehr verunglückt.
Gerade jetzt im Herbst, wo es morgens noch dunkel und oft neblig ist, wenn sich die Kinder auf den Schulweg machen, erschrickt so mancher Autofahrer, wenn plötzlich wie aus dem Nichts ein Kind auftaucht. Durch das Tragen der reflektierenden, neongelben Warnwesten werden die ABC-Schützen auch bei schlechten Wetterverhältnissen früher wahrgenommen. Mit den pfiffigen neuen Westen, die erstmals mit Kapuzen ausgestattet sind, können die Kinder bereits aus einer Entfernung von 140 Metern wahrgenommen werden. Die Warnwesten sind nach dem Ökotex-Standard zertifiziert und erfüllen damit die weltweit gültigen Anforderungen der Schadstoffbelastung von Kinderkleidung. Auch sind die Westen neutral und werbefrei und ihre Größe ist so bemessen, dass noch eine dicke Jacke darunter getragen werden kann. Unterstützt wird die ADAC-Warnwesten-Aktion von den Stiftungen „Gelber Engel“, und „Ein Herz für Kinder“ sowie von der Deutschen Post AG.
Natürlich ist es nicht damit getan, wenn die Schüler die Westen nur auf dem Schulweg tragen. Vielmehr erhoffen sich die Sponsoren, dass die flotten Westen auch in der Freizeit getragen werden. Darüber hinaus kann die Verkehrssicherheit von Schulanfängern verbessert werden indem die Eltern den Schulweg mit ihren Kindern üben. Auch die Kommunen sind gefordert, die Voraussetzungen für einen möglichst gefahrfreien Schulweg zu schaffen. Aber nicht zuletzt auch die Autofahrer, sollten stets ein wachsames Auge auf die Kinder am Fahrbahnrand haben und in Schulnähe besonders vorsichtig fahren. (af)
Badische Zeitung, 19. September 2011
Schulische Laufbahn beginnt
77 Einschulungen in der Löwenstadt / 68 neue Fünftklässler.
Mit großen Erwartungen
starten in diesem Jahr 77 Erstklässler in ihre schulische Laufbahn. 37
Jungen und Mädchen in zwei neuen 5. Klassen begannen in der Werkrealschule
das neue Schuljahr. 68 neue Fünftklässler wurden in der Realschule
empfangen. Die Realschülerinnen und Schüler werden in drei Klassen
unterrichtet.
Mit einer Neuerung startete am Samstag die Schule für die diesjährigen
ABC-Schützen. Für Grundschulrektor Alfred Faller war es das letzte Mal,
dass er Erstklässler willkommen hieß, da er zum Ende dieses
Schuljahres in Ruhestand treten wird. Erstmals gibt es in der Grundschule
für 15 Kinder eine "gemeinsame Eingangsklasse". Damit wird man den
Ansprüchen an die Eingliederung behinderter Kinder sowie solcher, die sich
mit Lernen schwerer tun als ihre Altersgenossen, gerecht. Inklusion heißt
der Fachbegriff und Gertrud Turzer wird gemeinsam mit Frau Rebmann diese Klasse
1a unterrichten. 22 Mädchen und Buben werden in der 1b in Gündelwangen
von Natascha Radosavljevic unterrichtet und 23 Kinder in der 1c in Wellendingen
von Marina Schendel. Eine Vorbereitungsklasse mit 17 Kindern. Die
überwiegend erst zwischen Juli und September ihr sechstes Lebensjahr
vollendet haben, leiten in bewährter Manier Karola Eichhorn und Christiane
Beha. Diese Kinder werden im kommenden Jahr in eine reguläre erste Klasse
wechseln, sie feiern ihren "ersten Schultag" auf diese Weise zweimal. Das
Kollegium der Grundschule verändert sich ebenfalls mit dem neuen Schuljahr.
Rotraut Neubauer und Sonja Schwinkendorf haben die Bonndorfer Schule verlassen.
Sandra Walze, Maria Köhnen und Lena Zydorek sind neu an der Grundschule.
[...] (mhw)
Südkurier, 7. September 2011
Schulanfang im Bildungszentrum
Bonndorf - Die Ferien für die Bonndorfer Schüler neigen sich dem Ende zu. Im Bildungszentrum wird schon fleißig an den Stundenplänen für das kommende Schuljahr gefeilt.
Schulbeginn ist an der Grund-, Werkrealschule und Realschule am Montag, 12.
September. Die Grundschüler der Klassen zwei bis vier starten um 8.10 Uhr
mit dem Unterricht, der am ersten Schultag nach den Sommerferien bis 11.50 Uhr
dauert. Die Einschulung der Schulanfänger ist am Samstag, 17. September, um
10.15 Uhr im jeweiligen Klassenzimmer. Für alle Eltern der
Schulanfänger findet am Donnerstag, 15. September, um 20 Uhr der erste
Elternabend in der Grundschule Bonndorf statt. Der Einschulungsgottesdienst
findet für alle am Samstag, 17. September um 9 Uhr in der katholischen
Pfarrkirche Bonndorf statt. Die Klassen sechs bis zehn der Werkrealschule
(ehemals Hauptschule) beginnen am Montag, 12. September, 8.10 Uhr mit dem
Unterricht, die fünften Klassen treffen sich am Dienstag, 13. September, um
8.15 Uhr im Logofit (Haus Ruth).
Für die Schülerinnen und Schüler der Bonndorfer Realschule beginnt
für die Klassen sechs bis zehn der Unterricht am Montag, 12. September, um
7.25 Uhr, die fünften Klassen beginnen das neue Schuljahr am Dienstag, 13.
September, um 8 Uhr im unteren Foyer.