Projekttage 2009

Projekttage 2009

 

Gündelwangen - Projekt „Post für den Tiger"

In der Schule Gündelwangen drehte sich alles rund um das Buch von Janosch „Post für den Tiger". An diesem Projekt waren 4 Vorschüler der Spielstube, 24 Erstklässler, 21 Zweitklässler, 2 Lehrerinnen und 24 helfende Eltern beteiligt.

Jeder Tag begann zunächst in der Turnhalle mit unserem Projektlied „Komm, wir wollen Freunde sein" und dem passenden Abschnitt aus dem Buch „Post für den Tiger".

Am 1. Tag

drehte sich alles um das Thema „Briefe schreiben".
Die Kinder schöpften ihr eigenes Papier, gestalteten Briefmarken, bastelten Briefumschläge und die Zweitklässler lernten, wie man richtig einen Brief schreibt.
Es gab viele Stationen rund um das Tagesthema und im Pausenraum war für diese vier Tage eine Schreibwerkstatt mit verschiedenen Schreibmaterialien aufgebaut. Von der Wachsplatte über die Gänsefeder, den Griffel, die Tafel, die alte Schreibmaschine bis hin zum Computer war hier alles vorhanden und wurde kräftig ausprobiert.

Am 2. Tag

war das Thema „der Postweg". Nnach dem Morgenkreis liefen wir uns erst einmal beim Briefträgerspiel auf dem Schulhof warm. Anschließend gab es wieder viele Stationen rund um das Thema und die Kinder sägten vor der Schule ihre eigene Tigerente aus.

Am 3. Tag

ging es schließlich um das Thema „Telefon".
Die Kinder bauten sich ihr eigenes Schnurtelefon und bearbeiteten vorbereitete Stationen zum
Thema. Als Höhepunkt wurden an diesem Tag Tigerenten und Briefumschläge aus Keksteig gebacken.

Der 4. Tag

war zunächst dafür da, die angefangenen Dinge fertig zu stellen.
Da wurden die Holztigerenten geschmirgelt und angemalt, die Kekstigerenten verziert und das geschöpfte Papier an die Besitzer verteilt.

Zum Abschluss des Projektes gab es noch den Film „Post für den Tiger" und nach vielen Wünschen auch noch einmal das Briefträgerspiel. [Bilder hier]


Pfoten weg vom Donnerwald

hieß es in der Klasse 3b.

Das Dorf Poggenbüttel, dessen Bürgermeister zum Entsetzen der Tiere den Wald abholzen lassen möchte, entstand als Modell ebenso wie der riesige Wald.
Lieder und Spielszenen brachten die Kinder ins Zentrum des Konfliktes zwischen Naturschutz und Gewinnstreben.
Unter sachkundiger Führung von Förster Giller wurde der Lebensraum Wald schließlich vor Ort erfahren. [Bilder hier]